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Facebook Chat ohne Messenger

Facebook schickte mir die Tage so eine freundlich-bestimmte Email, die mir erklärte, dass ich jetzt auf meinem Mobilgerät doch nicht mehr Nachrichten über die Facebook-App schreiben kann, weil es ja dafür den Messenger gäbe, über den sie (Facebook) festgestellt haben, die Leute viel schneller antworten. Dass es Menschen (mich) gibt, die den Messenger für noch eine schlimmere Nervensäge und Schnorchelmaschine halte, als Facebook selbst. Dazu möchte ich nicht noch mehr Balkanisierung auf meinem Handy, als ich schon habe. Die tausendste Single-Purpose App ist wirklich zuviel. Dazu geht einem da Teil noch mehr aufn Sack und ich hab schon mehrere Messenger, davon einen, der jetzt Facebook gehört. Also das muss nicht sein, weswegen es jetzt hier mal eine kleine Anleitung gibt, wie man sich dieses Programm erspart.

Was nicht wirklich bekannt, aber bei Facebook auch tatsächlich dokumentiert ist, ist die Tatsache, dass der Facebook-Chat auf Jabber beruht, dem dezentralisierten Messengerprotokoll. Jabber ist das ICQ des 21. Jahrhunderts in dezentralisiert. Um Facebook nun über Jabber und damit ohne Webpage und den bekloppten Messenger zu nutzen nehme man einen Jabberclient und konfiguriere ihn wie folgt:

  • Benutzername: euer Facebook Benutzername, das ist der String, der hinter der URL steht, wenn ihr eure eigene Facebookstartseite aufruft. Vorname.Nachname.XXXX@chat.facebook.com
  • Euer Passwort
  • Als Server: chat.facebook.com

Und schon ist die Nummer geritzt. Wenn ihr Facebook so eingestellt habt, dass ihr über Anmeldungen informiert werdet, spammen die euch auch fein mit Emails voll, wenn ihr euch mit dem Client anmeldet.

Es macht übrigens andere Nutzer komplett kirre, wenn ihr ihnen erklärt, dass ihr zwar in Facebook reinchattet, aber die Seite nicht offen habt.

Wie man Schul-IT nicht machen sollte…

Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert sollen Schulen sich gerieren wie Unternehmen und dazu gehört anscheinend auch eine digitale Kommunikation. Und weil Schulen dann doch altbacken sind, denken sich Unternehmen, dass man den unwissenden Lehrern und Schulleitern jeden Scheiß verkaufen kann. Dazu kam mir jetzt gerade ein „Infoportal“ für Schulen unter. ((Ich verlinke das mal aus rechtlichen, wie mangelnden Empfehlungsgründen nicht.))

Dieses wird bald an meiner Schule vorgestellt und ist ein Beispiel dafür, was man Schulen für Scheiße verkaufen kann, wenn weder Expertise noch Geschmack vorhanden sind, um diesem Einhalt zu gebieten.

Die Software, die mir hier unterkam, wird als einfach zu benutzen angepriesen, weil sie sich von jedem Webbrowser aufrufen lässt. Das bedeutet, dass sie eigentlich eine PHP generierte Website ((Wie dieses Blog übrigens auch.)) ist, die einfach irgendwo auf einem Server liegt. Das wäre jetzt kein Drama, würde sie nicht solch illustre Funktionen enthalten wie:

  • Erfassung von Noten aus Leistungsnachweisen
  • Einbindung gängiger Stundenplansoftware und der bayrischen Schülerdatenbank
  • Zeugnisdruck
  • interne Korrespondenz

Dies alles auf einem „Hochsicherheitsserver“ bei einem gängigen deutschen Webhoster mit einem SSL Zertifikat dran. Will heißen, dass sensible Daten auf einem Webspace irgendwo in einer MySQL Datenbank gestützt von hässlichem PHP gehalten werden. Wir reden hier von Informationen, die wir als Schule eigentlich nicht Dritten zugänglich machen dürfen. Das ist nicht nur stinkend dumm, sondern geradezu fahrlässig und Schulen, die diese Software als Qualitätszeichen sehen, zeigen nicht nur Unwissen sondern auch echte Leidenfähigkeit, was ihre Werkzeuge zum professionellen Umgang mit Informationen angeht.

Neben der Tatsache, dass das der datenschutztechnische Supergau ist, zwingt so eine Software uns auch ständig eine hässliche Website zu besuchen um Informationen zu bekommen, die man uns auch per Email zugänglich machen kann. Der Lehrer wird dazu verpflichtet sich immer zu informieren und bekommt wichtige Informationen einfach nicht mehr. Er kann ja nachsehen. Immer, ständig und meist sinnlos. Wenn hier der Server ausfällt, bricht übrigens auch die komplette Informationsinfrastruktur der Schule zusammen. Auf Implementation von RSS oder ähnlichem braucht man nicht zu hoffen. Das wäre ja zu modern und nicht hässlich genug.

Also fassen wir zusammen: Schulen sollen innovativ sein und modern kommunizieren und was speziell für sie angeboten wird, ist hässliche windowsartige Websoftware mit fragwürdiger Sicherheit und technologischer Basis.

UND DAS SCHLIMMSTE: Am Ende werde ich wieder als Meckerfrieder hingestellt und die Scheiße gekauft anstatt etwas zu benutzen, dass kein Geld kostet und nicht sperrangelweit offen ist. Oder noch besser: Den Quatsch einfach zu lassen.

Kurzurlaub in Wien

Ja, es ist schon mehr als eine Woche her, aber jetzt mal der Eintrag zu meinem Kurzurlaub in Wien. Ich benutzte die Bahn, die mich nahezu reibungslos und komfortabel nach Wien brachte. Da die erste Klasse nur 10€ teuerer war als die zweite fuhr ich luxuriös in der Luxusklasse. Angekommen in Wien checkte ich ins Motel One am Westbahnhof ein und muss sagen, dass ich für den Preis sehr zufrieden war. Schlicht, aber sauber und wohnlich trifft es hier. Das Frühstück hat mich zufrieden gestellt und das sagt schon viel.

Der erste Tag brachte dann nur noch einen Rundgang durch die Stadt. Es war leicht diesig, weswegen ich euch die entsprechenden Fotos erspare. Allerdings war ich auch in der Schatzkammer der Habsburger. Hier gab es einmal den kompletten Schatz zu sehen, darunter die Krone des Kaisers des heiligen römischen Reiches deutscher Nationen.

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Am nächsten Tag ging es nach Schloss Schönbrunn.

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Und dessen Schlosspark. Das Wetter war eher so mau, aber das tut dem Pompösen da keinen Abbruch.

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Dann war ich im Tierpark Schönbrunn und schaute mir unter anderem die Wölfe an.

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Abends war ich dann noch im Metalab und am nächsten Tag wurde ich mit schönem Wetter für die Hofburg beehrt.

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Dann ging es wieder zurück. Wien war nett uns sehr erholsam. Mehr Fotos in meinem Flickr Fotostream.

Update Fotografie

So, ich habe ja dann mal an meinem Setup geschraubt, etwas geübt und mir grundlegendes Wissen angelesen und gehört. ((Hier seien die Podcasts Happyshooting und Wrint:Fotografie empfohlen.)) Und dann ergab es sich, dass ich mal zur Burgruine Rotenhan kam, weil meine liebe Freundin Isa einen Ort für ein Shooting brauchte. Also habe ich auch die Kamera eingepackt und hier gibt es ein paar der gelungenen Bilder.

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Das ist ein Burgrest. Die Burg ist eine Felsenburg und deswegen gibt diese Teile noch, obwohl sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde.
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Ich nutze dann gleich mal die Gelegenheit, wieder etwas Markofotografie auszuprobieren und hier gefällt mir, dass die Schärfe in der Mitte des Bildes ist und nicht rein vorne oder hinten.
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Der Baumstamm gefällt mir, wegen des Lichtes.

Mehr Bilder gibt es im entsprechenden Album auf flickr.

Update Kurzreisen

So, aus dem Nichts kommt etwas zum Thema „ein paar Tage unterwegs sein“. Die lange Phase zwischen Weihnachtsferien und Faschingsferien ((Bayern richtet seine Schulferien an christlichen Feiertagen aus. Diesmal haben wir da acht Wochen Schule, dafür für die wichtigen Sachen, wie Fachabitur kaum Zeit.)) macht so ziemlich alle Leute fertig, darunter auch mich. Deswegen habe ich mich nach kurzem Überlegen und Befragen dazu entschieden in den Faschingsferien ein paar Tage nach Wien zu fahren. Dabei sein wird die Kamera, damit ich mal ein bisschen Zeit in Fotografie investieren kann. Mal schauen, wie’s wird.

Die Geschichte mit dem Strandbuggy

Ich fand diese Geschichte in Double Share aus den Trader Tales von Nathan Lowell. Der Kontext ist, dass der Protagonist der Geschichte von seinen Untergebenen gefragt wird, ob sie in einer anderen Abteilung helfen sollten und dabei kommt die Frage auf, ob es fair ist, wenn man sich extra Arbeit macht und andere davon dann einen Vorteil haben. Das Gedankenexperiment, das dann gegeben wird ist einfach sehr einleuchtend.

Gegeben ist, dass jemand ein Wagen mieten muss, um zu seinem Hotel am Strand zu kommen. Diese Person bezahlt den Wagen und zwar vollständig, weil sie ihn ja benutzen will. Was ist nun, wenn eine zweite, ihr bekannte Person auch zum Strand möchte? Die zweite Person mag vielleicht anbieten sich an den Spritkosten zu beteiligen oder ähnliches. Man wird sich sicher einig, denn man will ja zum Strand. Ist das fair? Sicher. Ist es auch fair, wenn die andere Person nichts dazuzahlt? Müssen tut sie nämlich nicht. Es sieht zwar so aus, als wäre es besonders großzügig, wenn man die andere Person mitnimmt, aber man hat den Strandbuggy eh schon bezahlt und die Fahrt mit mehr Leuten ist nicht nur umweltfreundlicher sondern hat im Zweifel sogar einen Mehrwert für sich. Wenn jemand die Spritkosten mitträgt, ist das schön, aber man fährt eh in die selbe Richtung.

Kameraupdate

Also, ich hatte ja meine Projekte für 2014 angekündigt und es gibt auch schon die ersten Neuerungen im Bereich Fotografie.

Kamera

Also, ich habe mir eine Pentax K-30 angeschafft, in der Modefarbe schwarz. Die Kamera ist so ausm Einsteigerbereich und wettergeschützt. Bisher hat sie mir gute Dienste geleistet und scheint auch sehr schöne Fotos zu machen.

Objektive

Bei der Kamera war ein wasserfestes Pentax 18-50mm Objektiv dabei und ich habe mir jetzt ein preiswertes Tamrom Reisezoom 18-200mm geschoppt, dass auf großer Vergrößerung makrofähig ist und für seinen Preis anständige Fotos produziert.

Stativ

Nachdem ich bei etlichen Fotos schon bemerkt habe, dass ich gerne eine längere Belichtungszeit hätte, um mit niedriger ISOzahl im Dunkeln zu fotografieren. Da lief ich in den örtlichen Fotoladen und die hatten gerade eines für sehr preiswert rumstehen. Das ist nun mir und wird wahrscheinlich reichen.

Erfahrungen

Die meisten Fotos, an denen ich mit Kamera herumspiele finden sich auf meinem Deviantartaccount. Ich habe die Wirkung der einzelnen Belichtungskomponenten (ISO, Blende und Belichtungszeit) mittlerweile halbwegs kapiert und denke, dass ich weiß, wie ich etwas erreiche, das ich will. Als nächstes geht es also darum mal in die Natur rauszugehen und eine längere Serie Bilder zu machen.

Die Hoffnung liegt in Leuten, die ihren Job machen

Nach seinem Vortrag auf dem 30c3 hat sich der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar mehrfach dafür bedankt, dass das Publikum ihn beklatscht, sich bei ihm bedankt und ihm standing ovations gibt. Er war augenscheinlich berührt, aber wirkte auch etwas beschämt, denn aus seiner Sicht hat er nur seinen Job gemacht. Diese Eigenschaft ist aber seltener als man glaubt und doch liegt in Leuten, die das tun eine Hoffnung für diese Welt, gerade bei Beamten.

Das Beamtentum ist so schön sicher, dass es einfach ist zu vergessen, was eigentlich der Job ist, den man da hat. Das mag bei Lehrern noch etwas schwerer sein, kommt aber schon da gerne vor. Bei Verwaltungsbeamten ist das dann noch schwieriger, obwohl gerade bei denen unheimlich wichtig ist, dass sie irgendwie einen Berufsethos haben. Denn wenn diese „unscheinbaren“ Beamten ihren Job nach den meistens gar nicht so schlechten Gesetzen machen und vor allem den Ethos des Gesetzes nicht vergessen, dann ist das die wahre Macht dieses Staates, die dann auch für die Bürger eingesetzt werden kann. Peter Schaar ist klar ein Beispiel. Er bekam die standing Ovations auf dem 30c3 vor allem dafür, dass er seinen Job ernst genommen und gemacht hat. Gleiches gilt für die Beamten, die beim BER dafür gesorgt haben, dass diese Bauruine keine Menschenleben kostet.

Gerade in so öffentlichen Ämtern hat man eben eine Verantwortung und die kann man dank Lebenszeitverbeamtung und ähnlichen Annehmlichkeiten auch schön im Trott vergessen. Doch dafür wird man bezahlt und die Leute, die ihren Job da ernst nehmen, retten dann auch mal die eine oder andere Welt. Die Hoffnung liegt also bei den Leuten, die ihren Job machen.

Geister

Der beißende Rauch legt sich langsam über die nächtliche Stadt während du durch die Kälte läufst. Hier und dort stehen Hülsen auf der Straße, aus Pappe, aus Glas oder aus Fleisch. Der Smog des Rituals färbt sich orange im Licht der Laternen. Du siehst in die Schatten und siehst wie sie sich winden. Du gehst weiter und es blitzt rhythmisch auf der leeren Straße. Du näherst dich dem Rettungswagen und blickst an den Häusern hoch. Dort ist ein Lichtschein hinter den Gardinen und aus den Schatten des Fenstersims scheint eine Hand zu greifen. Im orange der Nacht kriechen gierige Krallen zum Lichtschein. Das schwache Leben scheint sie anzuziehen.

Du gehst weiter in die Nacht und passierst eine Gruppe Menschen, Musik dringt aus einer Tür und Papphütchen vermitteln verzweifelte Fröhlichkeit. Die vielen Flaschen auf der Straßen deuten darauf hin, dass man den betäubenden Knall gesucht hat, der das Leben wenigstens heute erträglicher machen soll. Und die vielen Flaschen in den Händen zeigen, dass man lieber auf Nummer sicher geht. Die Schatten der Menschen zerfliessen ineinander, bilden eine schwarze Wolke, die größer zu sein scheint als die wenigen Personen, die da stehen.

Du kommst an deine Tür und dein Schatten wird im Licht immer kleiner und verschwindet. Du denkst, dass du ein leises Fluchen hörst. Vielleicht bist du doch entkommen.

Der Jahresrückblick 2013

Das Jahr geht zuende und was darf da nicht fehlen, genau der Jahresrückblick. Da es hier im Blog ja eher um das Denken über die Welt geht, wird es der Jahresrückblick der Konzepte.

Schock oder Sicherheit

Die Welt war 2013 im Schock. Also mit Welt meine ich natürliche die westliche Welt ((Der Rest hat seine Verwandten unter eingestürzten Nähereien, in zerstörten Städten und den Überresten von Kriegsgebieten gesucht, versucht etwas zu essen zu haben oder schlicht zu überleben.)) und Schock war in manchen Bereichen der Gesellschaft eher so das Pokerface, das die endgültige Sicherheit ausdrückt, das unsere Bürgerrechte oder auch Menschenrechte den Herrschenden und vor allem ihren nahezu autonomen Untergebenen scheißegal sind. Hier dann natürlich besonders, wenn es sich um Herrschende anderer Staaten handelt. Erst war die Bevölkerung schockiert, dass sie jenseits der freiwilligen Herausgabe aller Daten an Facebook und Google diese in Kopie auch noch einmal bei der NSA abgeben, dann war die Regierung schockiert, dass sie wie ein Bürger behandelt wird.

Stasis

Es bleibt 2013 auch vieles, wie es war. Die Bevölkerung hat ihr Interesse an Stasis eindeutig in verschiedenen Wahlen Ausdruck verliehen und die Regierung ist dem mit dem neuen Koalitionsvertrag nachgekommen. Die SPD hat uns mal wieder verraten und die Verachtung der Regierenden für die Bevölkerung ist genauso groß wie vorher und wir dürfen erwarten, dass keinerlei der immanenten Probleme gelöst oder aber auch nur erkannt werden. Damit bleibt dann auch die Erwartung, dass die Politikerverdrossenheit weiter mit dem revolutionären Potenzial steigt. Blieb also alles beim Alten.

Empörung

Gerade im Internet, aber auch in den Mainstreammedien, hat die Tendenz zur Empörung zugenommen. Die sozialen Medien haben sich als Ort der Empörung (twitter) und als Quelle der Empörung (Facebook) etabliert. Die extremen alternativen Positionen haben sich alle fröhlich eingemauert und sind für Argumente nicht mehr zugänglich. Der gesellschaftliche Fortschritt wird dem Aufregen über die Position des jeweils anderen geopfert. Denn die Welt hinter meinen Augen ist wichtiger als das Schicksal der Welt auf deren Existenz wir uns geeinigt haben.

Tidbits

Hier noch die kleinen und großen Fakten, die man für 2013 nicht vergessen sollte.

  • Die Menschheit hat ihr Potenzial nicht ausgeschöpft.
  • Politischer Protest wird Mainstream.
  • Es hören mehr Menschen bei Omniakonzerten auch auf die Ansagen.
  • Russland ist definitiv keine Demokratie mehr.
  • Die USA haben noch die Wahl, ob sie wieder eine werden.
  • Deutschland ist verzweifelt, dass das Grundgesetz eine Abschaffung der Demokratie verbietet.
  • Shopping Queen ist die Sendung des Jahres.
  • Auch im deutschen Fernsehen wird jetzt gebacken.
  • Markus Lanz macht immer noch Wetten Dass?!
  • Die Presselandschaft ist trotz Leistungsschutzrecht am Sterben.
  • Im Pazifik schwimmt immer noch ein Floß aus Plastikmüll.
  • Fukushima schmilzt immer noch vor sich hin.