Ich blicke zurück auf die Wahl, mit etwas Abstand und mit etwas weniger Wut im Bauch über den großen kollektiven Wahnsinn, der da über uns im Nachhinein hereingebrochen ist. Es ist eher eine Zusammenfassung, als eine Analyse und ein Blick auf das, was daran an unserer Gesellschaft zu erkennen ist.
Am Ende gibt es den Versuch eines Vorschlags, wie die angebliche Entwicklung, die diese Wahl auslöst aufzuhalten ist.
Diesmal gibt es etwas anderes im Podcast. Ich rede mit Andrea Bottlinger über ihr neues Buch „Der Fluch des Wüstenfeuers“, das gloriose Leben als Fantasyautorin, ihre anderen Bücher und die Buchmessen in Frankfurt und Leipzig.
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In dieser eher denkerischen Folge gibt es den Blick aus der Distanz auf die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Irgendwo zwischen Dystopie und Resignation erwächst auch hier wieder die Hoffnung im Kleinen.
Als kleine Anregung sei noch auf This is Water von David Foster Wallace hingewiesen, das einen ähnlichen Gedanken, wie ich ihn formuliere besser aufgreift.
Man kennt das hier schon aus dem Blog als Schriftversion, ich finde die Audioversion noch etwas lustiger.
Also, schauen wir mal, was heute normal ist. Viel Spaß beim Pokémon fangen und sich betrinken!
Diese Reise ist an ihrem Ende. Ich glaube nicht, dass ich so einen Quatsch nochmal lesen möchte.
Was der schlanke Staat alles Neues bauen muss.
Nunja, gegen Ende wird es genauso wenig konkret, aber wenigstens weniger abstrus.
Die AfD hat in der Energiepolitik etwas gegen Windmühlen, aber sieht ansonsten für uns alle eine strahlende Zukunft.
Wer hat dem wird gegeben, so auch bei AfD, die erstaunlich unkonkret bleibt, wenn es um die Steuerbelastung der unteren sozialen Statusgruppen geht.
Keine Forté der AfD und ich kann auch nur noch flapsig zusammenfassen, dass sie da keine Ahnung haben.