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	Kommentare zu: HCH020 &#8211; Nach Trump	</title>
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		<title>
		Von: andreas		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 15:15:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-183&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

vielleicht 10 jahre für 8,50/stunde arbeiten um den blickwinkel zu ändern ? :-)

da denkt man vielleicht anders über die politischen ränder...
letztendlich weiß ich es auch nicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-183">advi</a>.</p>
<p>vielleicht 10 jahre für 8,50/stunde arbeiten um den blickwinkel zu ändern ? 🙂</p>
<p>da denkt man vielleicht anders über die politischen ränder&#8230;<br />
letztendlich weiß ich es auch nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antonio		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antonio]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 16:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

Hey advi, ich nochmal. ^^

Ich hatte dann doch keinen Bock mehr, daher jetzt erst meine Antwort. 

Also, erstmal: Was ist überhaupt &quot;links&quot;? 
&quot;Links sein&quot; ist eine politische Strömung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie sich gegen den Missbrauch von Macht richtet. Macht egal welcher Form, sei es politische, religiöse, wirtschaftliche Macht oder praktische Gewalt. Weg von Machtstrukturen Einzelner oder Gruppen, hin zu Mitbestimmung und Selbstbestimmung aller Menschen, egal welcher Eigenschaften, insgesamt der Gesellschaft. &quot;Vor dem Gesetz sind alle gleich.&quot; - &quot;sozial&quot; ist &quot;links&quot;. Sicherlich kann man auch andere Eigenschaften finden, soll hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit genießen.

Nun zu deinen Beispielen: 
# Friedliche Revolution in Deutschland 1989: Abkehr von der sowjetisch geprägten Unterdrückung. Schießbefehl an der Mauer, Stasi, alles Mittel der Unterdrückung. Und Aufstände wurden in den Jahren zuvor in anderen Ost-Block-Ländern auch gewaltsam niedergeschlagen. Die Menschen wollten diesen Zustand nicht länger tragen und sie hatten zudem Glück durch eine einmalige historische Situation. Sie hatten außerdem Pech und sind gleich der nächsten Schein-Demokratie in die Hände gefallen: Die BRD, wo die Lobby auch mehr macht hat als alle anderen (siehe TTIP/CETA/ACTA/../VDS/Supergrundrecht Sicherheit). 
# Unabhängigkeit der USA: Befreiung von der Unterdrückung der Briten, die die Noch-Nicht-USA als Kolonie ausgebeutet haben. Sie wollten dann selbständig und in Freiheit leben mit dem Grund &quot;keine Besteuerung ohne Beteiligung im Parlament&quot;. Das später die Industrie und andere Lobbys die Macht im eigenen Land wieder übernommen hatten, das ändert grundsätzlich nichts an dem grundlegenden Grund der Befreiung. 
# Glorious Revolution UK: Religös veranlasst. Grundlegend war es so, dass die Bevölkerung sich vom Katholizismus entfernt hatte und andere Strömungen entwickelt hatte, die zu damaligem Zeitpunkt aber nicht anerkannt waren. Die Regierung versuchte auch immer wieder die Menschen gegen ihren Willen zurück zum Katholizismus zu bekehren. Über viele Gewalttaten hinweg wurden aber folgende Ziele in gewisser Weise erreicht: Religionsfreiheit und Trennung des Konigshauses vom Vatikan mit seinen katholischen Machtinteressen. Und schließlich auch die Durchsetzung von echtem Parlamentarismus entgegen der königlichen Willkür. Grob, soll ja kein Roman werden hier. 
# Aufstand der Gallier: Ernsthaft? Caeser betrieb einen Eroberungskrieg. Die gallischen Völker wollten aber frei bleiben. Der Aufstand galt dem Erhalt der Unabhängigkeit. Sie wollten nicht unter der Herrschaft von Rom leben. 

Durch und durch &quot;linke&quot; Motive. Nur weil ein Aufstand mit Gewalt ausgeübt wurde, soll es kein linkes Motiv gewesen sein? Welche Möglichkeit hat sich ihnen denn geboten? Sie mussten um ihre Freiheit kämpfen. Gewalt als Notwehr ist auch heute noch statthaft. Im Zweifel darf man sich sogar im heutigen Deutschland gegen Mächte zur Wehr setzen, die versuchen die demokratische Ordnung in Deutschland abzuschaffen. 
Dass es den Begriff &quot;links&quot; damals nicht gab, ist nicht schädlich für die Beurteilung der Sachverhalte. Kannst du ja mal durchexerzieren für andere Beispiele. Immer wenn Menschen sich von unten gegen oben befreien, sind es soziale, also &quot;linke&quot; Motive. Das allerdings darfst du nicht damit verwechseln, wenn einige Gruppen versuchten die Ordnung umzustürzen um eigennützige Machtinteressen durchzusetzen (Putsch). Ein Putsch ist keine Revolution. 

Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184">advi</a>.</p>
<p>Hey advi, ich nochmal. ^^</p>
<p>Ich hatte dann doch keinen Bock mehr, daher jetzt erst meine Antwort. </p>
<p>Also, erstmal: Was ist überhaupt &#8222;links&#8220;?<br />
&#8222;Links sein&#8220; ist eine politische Strömung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie sich gegen den Missbrauch von Macht richtet. Macht egal welcher Form, sei es politische, religiöse, wirtschaftliche Macht oder praktische Gewalt. Weg von Machtstrukturen Einzelner oder Gruppen, hin zu Mitbestimmung und Selbstbestimmung aller Menschen, egal welcher Eigenschaften, insgesamt der Gesellschaft. &#8222;Vor dem Gesetz sind alle gleich.&#8220; &#8211; &#8222;sozial&#8220; ist &#8222;links&#8220;. Sicherlich kann man auch andere Eigenschaften finden, soll hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit genießen.</p>
<p>Nun zu deinen Beispielen:<br />
# Friedliche Revolution in Deutschland 1989: Abkehr von der sowjetisch geprägten Unterdrückung. Schießbefehl an der Mauer, Stasi, alles Mittel der Unterdrückung. Und Aufstände wurden in den Jahren zuvor in anderen Ost-Block-Ländern auch gewaltsam niedergeschlagen. Die Menschen wollten diesen Zustand nicht länger tragen und sie hatten zudem Glück durch eine einmalige historische Situation. Sie hatten außerdem Pech und sind gleich der nächsten Schein-Demokratie in die Hände gefallen: Die BRD, wo die Lobby auch mehr macht hat als alle anderen (siehe TTIP/CETA/ACTA/../VDS/Supergrundrecht Sicherheit).<br />
# Unabhängigkeit der USA: Befreiung von der Unterdrückung der Briten, die die Noch-Nicht-USA als Kolonie ausgebeutet haben. Sie wollten dann selbständig und in Freiheit leben mit dem Grund &#8222;keine Besteuerung ohne Beteiligung im Parlament&#8220;. Das später die Industrie und andere Lobbys die Macht im eigenen Land wieder übernommen hatten, das ändert grundsätzlich nichts an dem grundlegenden Grund der Befreiung.<br />
# Glorious Revolution UK: Religös veranlasst. Grundlegend war es so, dass die Bevölkerung sich vom Katholizismus entfernt hatte und andere Strömungen entwickelt hatte, die zu damaligem Zeitpunkt aber nicht anerkannt waren. Die Regierung versuchte auch immer wieder die Menschen gegen ihren Willen zurück zum Katholizismus zu bekehren. Über viele Gewalttaten hinweg wurden aber folgende Ziele in gewisser Weise erreicht: Religionsfreiheit und Trennung des Konigshauses vom Vatikan mit seinen katholischen Machtinteressen. Und schließlich auch die Durchsetzung von echtem Parlamentarismus entgegen der königlichen Willkür. Grob, soll ja kein Roman werden hier.<br />
# Aufstand der Gallier: Ernsthaft? Caeser betrieb einen Eroberungskrieg. Die gallischen Völker wollten aber frei bleiben. Der Aufstand galt dem Erhalt der Unabhängigkeit. Sie wollten nicht unter der Herrschaft von Rom leben. </p>
<p>Durch und durch &#8222;linke&#8220; Motive. Nur weil ein Aufstand mit Gewalt ausgeübt wurde, soll es kein linkes Motiv gewesen sein? Welche Möglichkeit hat sich ihnen denn geboten? Sie mussten um ihre Freiheit kämpfen. Gewalt als Notwehr ist auch heute noch statthaft. Im Zweifel darf man sich sogar im heutigen Deutschland gegen Mächte zur Wehr setzen, die versuchen die demokratische Ordnung in Deutschland abzuschaffen.<br />
Dass es den Begriff &#8222;links&#8220; damals nicht gab, ist nicht schädlich für die Beurteilung der Sachverhalte. Kannst du ja mal durchexerzieren für andere Beispiele. Immer wenn Menschen sich von unten gegen oben befreien, sind es soziale, also &#8222;linke&#8220; Motive. Das allerdings darfst du nicht damit verwechseln, wenn einige Gruppen versuchten die Ordnung umzustürzen um eigennützige Machtinteressen durchzusetzen (Putsch). Ein Putsch ist keine Revolution. </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antonio		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antonio]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:38:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

Ja, advi, 
das hatte ich ja weiter oben bereits gesagt. Und doch, das kann man durchaus tun und das ist so auch richtig. Im Übrigen sollst du ja auch mir nicht glauben, sondern niemandem glauben und alles mit der Realität abprüfen, ob etwas sein kann, wenn es nicht sofort klar ist, was Phase ist. Jedenfalls, natürlich kann man diese Motive als linke Motive deklarieren, weil sie das nunmal sind. Auch, wie gesagt, wenn der Begriff bzw. selbst die Ideologie &quot;links&quot; selbst noch nicht bestand. Das haben Dinge nunmal so an sich, dass sie oft schon existieren, ihnen aber noch kein Name gegeben wurde. Zu deinen Fallbeispielen würde ich gern später antworten, wenn&#039;s recht ist. ;) (morgen Abend spätestens hoffe ich)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184">advi</a>.</p>
<p>Ja, advi,<br />
das hatte ich ja weiter oben bereits gesagt. Und doch, das kann man durchaus tun und das ist so auch richtig. Im Übrigen sollst du ja auch mir nicht glauben, sondern niemandem glauben und alles mit der Realität abprüfen, ob etwas sein kann, wenn es nicht sofort klar ist, was Phase ist. Jedenfalls, natürlich kann man diese Motive als linke Motive deklarieren, weil sie das nunmal sind. Auch, wie gesagt, wenn der Begriff bzw. selbst die Ideologie &#8222;links&#8220; selbst noch nicht bestand. Das haben Dinge nunmal so an sich, dass sie oft schon existieren, ihnen aber noch kein Name gegeben wurde. Zu deinen Fallbeispielen würde ich gern später antworten, wenn&#8217;s recht ist. 😉 (morgen Abend spätestens hoffe ich)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-189</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 12:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-188&quot;&gt;Antonio&lt;/a&gt;.

Was du da machst ist klassisches Problem im Diskurs. Du definierst die Begriffe für dich selbst und akzeptierst nur diese Definitionen, die deinen Vorstellungen entsprechen. Dabei immunisierst du dich gegen etwaige Kritik, weil die ja schlicht immer die &quot;falsche&quot; Definition hat. Das wird dann irgendwann problematisch, weil jeder nur noch im eigenen Bezugssystem argumentiert und alle denken sie haben recht und reden über dasselbe, dabei ist das Verständnis darüber, wie wir die Welt sehen zusammengebrochen. Dazu benutzt du Wörter wie &quot;faktisch&quot;, die mir suggerieren sollen, dass Marx&#039; Revolutionstheorie, die du grob runterreferierst in allen Situationen gilt. Glaube ich halt nicht, schon gar nicht, wenn da &quot;faktisch&quot; steht.

&lt;blockquote&gt;Die Revolution wird aber selbst immer aus linken Motiven passieren/entstehen.&lt;/blockquote&gt;

Dann machen wir doch mal Realitätsprüfung:
Friedliche Revolution in Deutschland 1989. Welche linken Motive hatten die Demonstranten?
Unabhängigkeit der USA 1776. Welche linken Motive hatten die Umstürzler?
Glorious Revolution UK 1688/89. Welche linken Motive gab es da?
Der Aufstand der Gallier gegen Römer unter Vercingetorix Welche linken Motive hatten die Gallier?

Und dann: Bei drei von den vier Beispielen war das Wort &quot;links&quot; als Begriff für eine politisch-ideologische Richtung noch nicht geprägt. Wie sollen die Leute da &quot;linke Motive&quot; gehabt haben? Es gab nicht mal &quot;linke Ideologien&quot; in der Welt. Im Nachhinein die Absichten dieser Leute umzudeklarieren ist historisch problematisch und wird den Personen nicht gerecht. Revolutionen und ihre Auslöser sowie Ursachen sind komplex und ich denke nicht, dass es hilft diese einfach als Ausfluss einer ideologischen Denkrichtung zu begreifen, die an sich wieder komplex ist. Ex-post einem sozialen Phänomen ein ideologische Ursache zu unterstellen ist an sich schon schwierig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-188">Antonio</a>.</p>
<p>Was du da machst ist klassisches Problem im Diskurs. Du definierst die Begriffe für dich selbst und akzeptierst nur diese Definitionen, die deinen Vorstellungen entsprechen. Dabei immunisierst du dich gegen etwaige Kritik, weil die ja schlicht immer die &#8222;falsche&#8220; Definition hat. Das wird dann irgendwann problematisch, weil jeder nur noch im eigenen Bezugssystem argumentiert und alle denken sie haben recht und reden über dasselbe, dabei ist das Verständnis darüber, wie wir die Welt sehen zusammengebrochen. Dazu benutzt du Wörter wie &#8222;faktisch&#8220;, die mir suggerieren sollen, dass Marx&#8216; Revolutionstheorie, die du grob runterreferierst in allen Situationen gilt. Glaube ich halt nicht, schon gar nicht, wenn da &#8222;faktisch&#8220; steht.</p>
<blockquote><p>Die Revolution wird aber selbst immer aus linken Motiven passieren/entstehen.</p></blockquote>
<p>Dann machen wir doch mal Realitätsprüfung:<br />
Friedliche Revolution in Deutschland 1989. Welche linken Motive hatten die Demonstranten?<br />
Unabhängigkeit der USA 1776. Welche linken Motive hatten die Umstürzler?<br />
Glorious Revolution UK 1688/89. Welche linken Motive gab es da?<br />
Der Aufstand der Gallier gegen Römer unter Vercingetorix Welche linken Motive hatten die Gallier?</p>
<p>Und dann: Bei drei von den vier Beispielen war das Wort &#8222;links&#8220; als Begriff für eine politisch-ideologische Richtung noch nicht geprägt. Wie sollen die Leute da &#8222;linke Motive&#8220; gehabt haben? Es gab nicht mal &#8222;linke Ideologien&#8220; in der Welt. Im Nachhinein die Absichten dieser Leute umzudeklarieren ist historisch problematisch und wird den Personen nicht gerecht. Revolutionen und ihre Auslöser sowie Ursachen sind komplex und ich denke nicht, dass es hilft diese einfach als Ausfluss einer ideologischen Denkrichtung zu begreifen, die an sich wieder komplex ist. Ex-post einem sozialen Phänomen ein ideologische Ursache zu unterstellen ist an sich schon schwierig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antonio		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antonio]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 09:21:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

Hey Advi ^^

Ja, das kann die Wissenschaft ja so sehen, aber ich warne öfter davor immer alles einfach nur zu glauben, nur weil&#039;s irgendjemand sagt oder in verstaubten Büchern drin steht. :D Immer auch mit der Realität abprüfen, ob das sein kann. Und faktisch sieht es so aus, dass eine Revolution immer aus linken Motiven heraus entsteht, weil die herrschende Schicht den Rest der Bevölkerung unterdrückt und dieser Zustand unhaltbar geworden ist. Ein Putsch ist keine Revolution. Eine Revolution kann auch gekapert werden, wenn die Aufbruchstimmung von Menschen mit falschen Wertvorstellungen missbraucht wird. Die Revolution wird aber selbst immer aus linken Motiven passieren/entstehen. Unerheblich ob Proletariat oder Bürgertum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184">advi</a>.</p>
<p>Hey Advi ^^</p>
<p>Ja, das kann die Wissenschaft ja so sehen, aber ich warne öfter davor immer alles einfach nur zu glauben, nur weil&#8217;s irgendjemand sagt oder in verstaubten Büchern drin steht. 😀 Immer auch mit der Realität abprüfen, ob das sein kann. Und faktisch sieht es so aus, dass eine Revolution immer aus linken Motiven heraus entsteht, weil die herrschende Schicht den Rest der Bevölkerung unterdrückt und dieser Zustand unhaltbar geworden ist. Ein Putsch ist keine Revolution. Eine Revolution kann auch gekapert werden, wenn die Aufbruchstimmung von Menschen mit falschen Wertvorstellungen missbraucht wird. Die Revolution wird aber selbst immer aus linken Motiven passieren/entstehen. Unerheblich ob Proletariat oder Bürgertum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-187</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 05:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-186&quot;&gt;Antonio&lt;/a&gt;.

Das sieht die Politikwissenschaft anders. Revolution ist ein abrupter Wechsel in einem politischen System, meist unter Gewaltanwendung. Wenn eine Horde Kaiserlicher die Demokratie wegputschen, dann ist das auch eine Revolution. In Frankreich war es eine bürgerliche Revolution gegenüber einem monarchischen System. Sogar Marx persönlich redet von bürgerlichen und proletarischen Revolutionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-186">Antonio</a>.</p>
<p>Das sieht die Politikwissenschaft anders. Revolution ist ein abrupter Wechsel in einem politischen System, meist unter Gewaltanwendung. Wenn eine Horde Kaiserlicher die Demokratie wegputschen, dann ist das auch eine Revolution. In Frankreich war es eine bürgerliche Revolution gegenüber einem monarchischen System. Sogar Marx persönlich redet von bürgerlichen und proletarischen Revolutionen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antonio		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-186</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antonio]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 23:11:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

Haha, jap, absolut. 
Ich sehe das aber weniger kritisch. Und was die französische Revolution angeht auch etwas anderes. 
Revolutionen fanden und finden immer statt, wenn die Bürger gegen die herrschende Meinung aufbegehren. Die sind immer links und freiheitlich. Da Menschen in Flügeln einzuteilen, würde wieder dem alten Motto von &quot;teilen und herrschen&quot; entsprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184">advi</a>.</p>
<p>Haha, jap, absolut.<br />
Ich sehe das aber weniger kritisch. Und was die französische Revolution angeht auch etwas anderes.<br />
Revolutionen fanden und finden immer statt, wenn die Bürger gegen die herrschende Meinung aufbegehren. Die sind immer links und freiheitlich. Da Menschen in Flügeln einzuteilen, würde wieder dem alten Motto von &#8222;teilen und herrschen&#8220; entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-184</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 08:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-181&quot;&gt;Antonio&lt;/a&gt;.

Als Mensch, der in der DDR geboren wurde, sehe ich das eh etwas anders. Aber auch so sind die linken Strömungen heutzutage größtenteils welche, die auf Gleichheit abzielen. Das wird meist so verargumentiert, dass eine Einschränkung der Freiheit von einem Teil der Gesellschaft notwendig ist, um dem anderen welche zu ermöglichen. Es ist aber eine Gleichheitsperspektive, die für größere Gleichheit die Freiheit des Einzelnen einschränkt. Also ist freiheitlich naja, so ein Problem. Demokratisch geht mit freiheitlich einher. In dem Moment, wo ein Staat zu viel in die Gesellschaft eingreift hat es sich halt auch mit Demokratie, genauso wie wenn zu wenig.

Du zitierst da unten die franz. Revolution und da ist vielleicht das Problem: Damals[<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />] standen sich eine Gruppe für festgelegte Ungleichheit und eine Gruppe für nicht festgelegt Ungleichheit gegenüber. Die Idee der staatlich organisierten Gleichheit kommt erst mit den Sozialisten. Wenn da Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit geschrien wurde, dann war es das Bürgertum. Und soviel Gleichheit wollten die auch nicht. Die saßen halt nur links, weil rechts Leute saßen, die meinten, dass jemand ohne Stammbaum nix ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-181">Antonio</a>.</p>
<p>Als Mensch, der in der DDR geboren wurde, sehe ich das eh etwas anders. Aber auch so sind die linken Strömungen heutzutage größtenteils welche, die auf Gleichheit abzielen. Das wird meist so verargumentiert, dass eine Einschränkung der Freiheit von einem Teil der Gesellschaft notwendig ist, um dem anderen welche zu ermöglichen. Es ist aber eine Gleichheitsperspektive, die für größere Gleichheit die Freiheit des Einzelnen einschränkt. Also ist freiheitlich naja, so ein Problem. Demokratisch geht mit freiheitlich einher. In dem Moment, wo ein Staat zu viel in die Gesellschaft eingreift hat es sich halt auch mit Demokratie, genauso wie wenn zu wenig.</p>
<p>Du zitierst da unten die franz. Revolution und da ist vielleicht das Problem: Damals[™] standen sich eine Gruppe für festgelegte Ungleichheit und eine Gruppe für nicht festgelegt Ungleichheit gegenüber. Die Idee der staatlich organisierten Gleichheit kommt erst mit den Sozialisten. Wenn da Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit geschrien wurde, dann war es das Bürgertum. Und soviel Gleichheit wollten die auch nicht. Die saßen halt nur links, weil rechts Leute saßen, die meinten, dass jemand ohne Stammbaum nix ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-183</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 08:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-180&quot;&gt;Antonio Kobelberg&lt;/a&gt;.

Danke für die Kritik. Wie mache ich das besser?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-180">Antonio Kobelberg</a>.</p>
<p>Danke für die Kritik. Wie mache ich das besser?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Antonio		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antonio]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 00:53:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-174&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

Hallo Advi, 

danke für deine Antwort. ^^
Also ich finde ja, dass &quot;links&quot; das &quot;demokratisch&quot; und &quot;freiheitlich&quot; schon umfasst. Denn genau das sind linke Werte, wenn man es genau nimmt. Das sind von Beginn an linke Forderungen gewesen, auch wenn es die Bezeichnung &quot;links&quot; früher so nicht gab. Inhaltlich war es genau das, linkes Grundgedankengut. #FreiheitGleichheitBrüderlichkeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/11/11/hch020-nach-trump/#comment-174">advi</a>.</p>
<p>Hallo Advi, </p>
<p>danke für deine Antwort. ^^<br />
Also ich finde ja, dass &#8222;links&#8220; das &#8222;demokratisch&#8220; und &#8222;freiheitlich&#8220; schon umfasst. Denn genau das sind linke Werte, wenn man es genau nimmt. Das sind von Beginn an linke Forderungen gewesen, auch wenn es die Bezeichnung &#8222;links&#8220; früher so nicht gab. Inhaltlich war es genau das, linkes Grundgedankengut. #FreiheitGleichheitBrüderlichkeit</p>
]]></content:encoded>
		
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