<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Literaturdidaktik braucht kein Big Data	</title>
	<atom:link href="https://www.advdiaboli.de/2016/08/20/literaturdidaktik-braucht-kein-big-data/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.advdiaboli.de/2016/08/20/literaturdidaktik-braucht-kein-big-data/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Aug 2016 20:10:52 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/08/20/literaturdidaktik-braucht-kein-big-data/#comment-160</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 20:10:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=1126#comment-160</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2016/08/20/literaturdidaktik-braucht-kein-big-data/#comment-159&quot;&gt;blub&lt;/a&gt;.

Ich bin weder Typ A noch B. Denn beides ist wichtig und doch nur gemeinsam sinnvoll. Literatur kann halt vieles sein und diese Vielfalt ist es dann irgendwie. Ich habe letztes Jahr zu hören bekommen, dass die Schülerinnen und Schüler, mit denen ich ein Buch gelesen habe, sich noch mehr erhofft haben an Analyse und so. Das ist doch toll. Was ich nicht will ist, gemeinsam das Buch durchlesen, komische Fragen stellen und dann irgendwie kleben bleiben. Aber das ist im Englischunterricht noch mal schwieriger, weil man da an der Sprache schon Leute verliert.

In Deutsch würde ich sagen: hoch zielen. Meine Erfahrung ist, dass die Schülerinnen und Schüler gern gefordert werden wollen. Helfen kannst du ja immer noch. Wenn du es einfach und dumm machst, dann wirst du nie rauskriegen, wo es zu schwer geworden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2016/08/20/literaturdidaktik-braucht-kein-big-data/#comment-159">blub</a>.</p>
<p>Ich bin weder Typ A noch B. Denn beides ist wichtig und doch nur gemeinsam sinnvoll. Literatur kann halt vieles sein und diese Vielfalt ist es dann irgendwie. Ich habe letztes Jahr zu hören bekommen, dass die Schülerinnen und Schüler, mit denen ich ein Buch gelesen habe, sich noch mehr erhofft haben an Analyse und so. Das ist doch toll. Was ich nicht will ist, gemeinsam das Buch durchlesen, komische Fragen stellen und dann irgendwie kleben bleiben. Aber das ist im Englischunterricht noch mal schwieriger, weil man da an der Sprache schon Leute verliert.</p>
<p>In Deutsch würde ich sagen: hoch zielen. Meine Erfahrung ist, dass die Schülerinnen und Schüler gern gefordert werden wollen. Helfen kannst du ja immer noch. Wenn du es einfach und dumm machst, dann wirst du nie rauskriegen, wo es zu schwer geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: blub		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2016/08/20/literaturdidaktik-braucht-kein-big-data/#comment-159</link>

		<dc:creator><![CDATA[blub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 20:00:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=1126#comment-159</guid>

					<description><![CDATA[Nicht das ich Ahnung von Didaktik oder schlimmer:Didaktik in der Literatur hätte, aber mir kommt es vor alsob es zwei verschiedene Strömungen gibt:
A) Die einen wollen Fähigkeiten zur Textanalyse vermitteln die den Schüler ermächtigen auch mal 1 Schritt tiefer in den Text einzusteigen als das was genau in den Buchstaben steht.
B) Die anderen wollen auf jeden Fall als historisch wertvoll erachtete Texte lesen und sie an die nächste Generation weiter geben.

Wem B wichtig ist, der macht dann auch irgenen einen neumodischen kram einfach nur damit die Schüler hinterher den richtigen Text gelesen haben. Und wie wir wissen finden 55jährige Pädagogen alles toll was man mit dem Computer machen kann, weil sie denken das dann der Unterricht bei jugendlichen besser ankommt. (*Hüstel*)
Wem Primär A wichtig ist, der kann die Übungen auch an Harry Potter machen. (z.B. Vergleich im Stil der Bände 1/3/5/7.)
Und weil es Interessenvertreter beider Seiten gibt kommt am Ende raus das man das langweiligste aus beiden Welten vereint und der Literaturunterricht aussieht wie bei der Feuerzangenbowle.
Und das ohne jeglichen Effekt, außer bei denen die sowas gerne machen, denn es zieht sich eh jeder die Zusammenfassung der zu Tode interpretierten Texte aus dem Internet.

In Mathe beutzt ja auch keiner mehr Napierstäbchen oder Rechenschieber obwohl das mal state of the Art war. In Mathe gewöhnt man sich langsam dran das jeder jederzeit die 12te Wurzel aus jeder Zahl ziehen kann, in Literatur sieht für mich von außen so aus als hätte man da den Schuss noch nicht gehört und man ärgert sich nur über den Sittenverfall und die bösen, bösen Handys.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das ich Ahnung von Didaktik oder schlimmer:Didaktik in der Literatur hätte, aber mir kommt es vor alsob es zwei verschiedene Strömungen gibt:<br />
A) Die einen wollen Fähigkeiten zur Textanalyse vermitteln die den Schüler ermächtigen auch mal 1 Schritt tiefer in den Text einzusteigen als das was genau in den Buchstaben steht.<br />
B) Die anderen wollen auf jeden Fall als historisch wertvoll erachtete Texte lesen und sie an die nächste Generation weiter geben.</p>
<p>Wem B wichtig ist, der macht dann auch irgenen einen neumodischen kram einfach nur damit die Schüler hinterher den richtigen Text gelesen haben. Und wie wir wissen finden 55jährige Pädagogen alles toll was man mit dem Computer machen kann, weil sie denken das dann der Unterricht bei jugendlichen besser ankommt. (*Hüstel*)<br />
Wem Primär A wichtig ist, der kann die Übungen auch an Harry Potter machen. (z.B. Vergleich im Stil der Bände 1/3/5/7.)<br />
Und weil es Interessenvertreter beider Seiten gibt kommt am Ende raus das man das langweiligste aus beiden Welten vereint und der Literaturunterricht aussieht wie bei der Feuerzangenbowle.<br />
Und das ohne jeglichen Effekt, außer bei denen die sowas gerne machen, denn es zieht sich eh jeder die Zusammenfassung der zu Tode interpretierten Texte aus dem Internet.</p>
<p>In Mathe beutzt ja auch keiner mehr Napierstäbchen oder Rechenschieber obwohl das mal state of the Art war. In Mathe gewöhnt man sich langsam dran das jeder jederzeit die 12te Wurzel aus jeder Zahl ziehen kann, in Literatur sieht für mich von außen so aus als hätte man da den Schuss noch nicht gehört und man ärgert sich nur über den Sittenverfall und die bösen, bösen Handys.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
