<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Anleitung zum offenen Netz	</title>
	<atom:link href="https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 Mar 2013 17:00:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-16</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 17:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=150#comment-16</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-15&quot;&gt;Christian N. Hofmann&lt;/a&gt;.

Das funktioniert sogar ziemlich gut in dem Rahmen, in dem ich arbeite. :D
Aber das Ding mit den social networks ist, dass ich dort weder eine anständige Kontrolle über Kommentare noch über das habe, mit dem mein Content in Zusammenhang gebracht wird. Das ist sogar jetzt beim Reinlinken schon problematisch, aber etwas, was ich mir halt beruflich auch nur zu einem gewissen Teil leisten kann und will. Da muss ich mich etwas verstaubter verhalten als so manch anderer, weil ich für eine Organisation arbeite, die Öffentlichkeit und Kontrolle der Information sehr ernst nimmt.

Ja, static content hatte ich früher. Aber da habe ich lustigerweise viel weniger Lust auf die Pflege gehabt als bei dem Blog hier. Nebenbei ist das Blog ja eben &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; dafür da. Es ist also so ne Strategiegeschichte. Hat viel mit Job und Perspektive zu tun.

Dadurch, dass ich mindestens einmal die Woche einen festen Spot für Internetarbeit habe, (Nämlich den Besuch im heimischen Hackerspace. ;) ) habe für die Pflege meinen Rhythmus und deswegen weder nen Problem mit dem Pflegen der Blogs noch dem Rumgehacke, wenn was mit den Seiten schiefgeht.

Ich denke es hat halt viel damit zu tun, &lt;em&gt;was&lt;/em&gt; man tun will. Und so, wie ich sehen kann, warum dir das Zeug nichts bringt, so bringt es mir gerade was. Ich brauch halt meine kleine Bierkiste auf die ich mich stellen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-15">Christian N. Hofmann</a>.</p>
<p>Das funktioniert sogar ziemlich gut in dem Rahmen, in dem ich arbeite. 😀<br />
Aber das Ding mit den social networks ist, dass ich dort weder eine anständige Kontrolle über Kommentare noch über das habe, mit dem mein Content in Zusammenhang gebracht wird. Das ist sogar jetzt beim Reinlinken schon problematisch, aber etwas, was ich mir halt beruflich auch nur zu einem gewissen Teil leisten kann und will. Da muss ich mich etwas verstaubter verhalten als so manch anderer, weil ich für eine Organisation arbeite, die Öffentlichkeit und Kontrolle der Information sehr ernst nimmt.</p>
<p>Ja, static content hatte ich früher. Aber da habe ich lustigerweise viel weniger Lust auf die Pflege gehabt als bei dem Blog hier. Nebenbei ist das Blog ja eben <strong>nicht</strong> dafür da. Es ist also so ne Strategiegeschichte. Hat viel mit Job und Perspektive zu tun.</p>
<p>Dadurch, dass ich mindestens einmal die Woche einen festen Spot für Internetarbeit habe, (Nämlich den Besuch im heimischen Hackerspace. 😉 ) habe für die Pflege meinen Rhythmus und deswegen weder nen Problem mit dem Pflegen der Blogs noch dem Rumgehacke, wenn was mit den Seiten schiefgeht.</p>
<p>Ich denke es hat halt viel damit zu tun, <em>was</em> man tun will. Und so, wie ich sehen kann, warum dir das Zeug nichts bringt, so bringt es mir gerade was. Ich brauch halt meine kleine Bierkiste auf die ich mich stellen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian N. Hofmann		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-15</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian N. Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 16:46:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=150#comment-15</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-13&quot;&gt;advi&lt;/a&gt;.

Na, zumindest bei mir hat das mit den Social Networks ja funktioniert ;-) In der Regel genügt das Material, das ich in Social Networks veröffentliche, nichtmal der schöpferischen Leistung - damit ist also Urheberrecht und der Rest eh drausen. Für Texte jedweder Art nutze ich selbst keinverlag.de - eine ähnlich inzestöse Plattform wie deviantart, die noch unbekannter ist und noch weniger Nutzer hat.

WordPress hab ich mir vor nem halben Jahr mal angeschaut, und es dann als nutzlos in die Ecke geworfen - ich selbst habe keinen Nutzen für eine Blogging-Plattform, die müsste man ja pflegen... Sofern ich eine Homepage mit etwas anderem als für den eigenen Gebrauch geschriebenen Tools (bsp. Issue-Tracker und SVN/GIT-Repositories auf cnh-dev.de) betreibe, soll es dann doch lieber eine echte Homepage sein, kein Blog, auf der größtenteils static content (Referenzen, Papers, Kontaktdaten) zu finden sind.
Was MySQL und die Sicherheit angeht: Klar, die meisten großen Systeme achten auf die Sicherheit. Aber dann muss man auch regelmäßig auf die aktuellste Version aktualisieren, das Theme wieder reparieren, etc. - ist mir persönlich zu viel Stress. Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass mir jemand die eigene Seite hacken will ist relativ gering. Aber dummerweise gibt es immer Script-Kiddies, die ihre Spielzeuge im Namen von Anonymous mal ausprobieren wollen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-13">advi</a>.</p>
<p>Na, zumindest bei mir hat das mit den Social Networks ja funktioniert 😉 In der Regel genügt das Material, das ich in Social Networks veröffentliche, nichtmal der schöpferischen Leistung &#8211; damit ist also Urheberrecht und der Rest eh drausen. Für Texte jedweder Art nutze ich selbst keinverlag.de &#8211; eine ähnlich inzestöse Plattform wie deviantart, die noch unbekannter ist und noch weniger Nutzer hat.</p>
<p>WordPress hab ich mir vor nem halben Jahr mal angeschaut, und es dann als nutzlos in die Ecke geworfen &#8211; ich selbst habe keinen Nutzen für eine Blogging-Plattform, die müsste man ja pflegen&#8230; Sofern ich eine Homepage mit etwas anderem als für den eigenen Gebrauch geschriebenen Tools (bsp. Issue-Tracker und SVN/GIT-Repositories auf cnh-dev.de) betreibe, soll es dann doch lieber eine echte Homepage sein, kein Blog, auf der größtenteils static content (Referenzen, Papers, Kontaktdaten) zu finden sind.<br />
Was MySQL und die Sicherheit angeht: Klar, die meisten großen Systeme achten auf die Sicherheit. Aber dann muss man auch regelmäßig auf die aktuellste Version aktualisieren, das Theme wieder reparieren, etc. &#8211; ist mir persönlich zu viel Stress. Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass mir jemand die eigene Seite hacken will ist relativ gering. Aber dummerweise gibt es immer Script-Kiddies, die ihre Spielzeuge im Namen von Anonymous mal ausprobieren wollen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 16:37:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=150#comment-14</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-12&quot;&gt;Christian N. Hofmann&lt;/a&gt;.

Nachtrag: Geht wieder mitm Firefox. Das war das Plugin und um das Feature isses nicht schade.

Edit: OpenID ist auch drin. Man erfüllt ja kleine Wünsche gern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-12">Christian N. Hofmann</a>.</p>
<p>Nachtrag: Geht wieder mitm Firefox. Das war das Plugin und um das Feature isses nicht schade.</p>
<p>Edit: OpenID ist auch drin. Man erfüllt ja kleine Wünsche gern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: advi		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[advi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 16:30:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=150#comment-13</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-12&quot;&gt;Christian N. Hofmann&lt;/a&gt;.

Ja, deswegen musst du halt deinen Content auch wieder in die Social Networks reinkippen. Aber ich lasse mir ungern meine Meinung von irgendwelchen Privatunternehmen löschen oder erteile denen eine Generallizenz für meine Bilder. Es geht halt nur mit beidem.

Also Wordpress ist mittlerweile echt einfach und die MySQL Datenbanken wirft man dir mit Webspace angemessener Größe eigentlich auch hinterher. Ich brauchte für die Installationen hier jeweils maximal 10 Minuten. Typo3 und Joomla sind beides tatsächlich schmerzhaft und ich würde die auch nicht benutzen wollen. Das Drupal geht, aber ist manchmal auch echt behämmert.

Was die Themes von Wordpress angeht, nuja, wenn man was anderes will, dann kriegt man sicher auch was. Aber den meisten, inklusive mir, ist die Suchererei zu doof. Ich fand das Drupal weitaus besser theme-bar als das Wordpress.

Get Simple ist interessant und ich werde es mal aufm Schirm behalten. Allerdings bietet dir so eine Standard-Wordpress Installation jetzt aus der Kiste auch nicht mehr oder weniger. Was die Sicherheit von MySQL angeht: achjechen, ist alles unsicher. Der Support ist dann dafür im Zweifel auch größer.

Das Design ist, wie du oben bemängelst, der aktuelle Wordpressstandard. Warum da was nicht angezeigt wird im Firefox muss ich mir ansehen. Kann an den Plugins liegen... OpenID? Warum nicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-12">Christian N. Hofmann</a>.</p>
<p>Ja, deswegen musst du halt deinen Content auch wieder in die Social Networks reinkippen. Aber ich lasse mir ungern meine Meinung von irgendwelchen Privatunternehmen löschen oder erteile denen eine Generallizenz für meine Bilder. Es geht halt nur mit beidem.</p>
<p>Also WordPress ist mittlerweile echt einfach und die MySQL Datenbanken wirft man dir mit Webspace angemessener Größe eigentlich auch hinterher. Ich brauchte für die Installationen hier jeweils maximal 10 Minuten. Typo3 und Joomla sind beides tatsächlich schmerzhaft und ich würde die auch nicht benutzen wollen. Das Drupal geht, aber ist manchmal auch echt behämmert.</p>
<p>Was die Themes von WordPress angeht, nuja, wenn man was anderes will, dann kriegt man sicher auch was. Aber den meisten, inklusive mir, ist die Suchererei zu doof. Ich fand das Drupal weitaus besser theme-bar als das WordPress.</p>
<p>Get Simple ist interessant und ich werde es mal aufm Schirm behalten. Allerdings bietet dir so eine Standard-Wordpress Installation jetzt aus der Kiste auch nicht mehr oder weniger. Was die Sicherheit von MySQL angeht: achjechen, ist alles unsicher. Der Support ist dann dafür im Zweifel auch größer.</p>
<p>Das Design ist, wie du oben bemängelst, der aktuelle WordPressstandard. Warum da was nicht angezeigt wird im Firefox muss ich mir ansehen. Kann an den Plugins liegen&#8230; OpenID? Warum nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian N. Hofmann		</title>
		<link>https://www.advdiaboli.de/2013/03/29/anleitung-zum-offenen-netz/#comment-12</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian N. Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 16:18:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.advdiaboli.de/?p=150#comment-12</guid>

					<description><![CDATA[Also das ganze ist ja schon spannend - ich habe mittlerweile hunderte von Seiten auf- und wieder untergehen sehen, nicht nur meine eigenen - jeder Informatiker, der etwas auf sich hält, unterhält mindestens eine eigene Domain, und pflegt den Content mehr oder weniger gut.
Denn eines ist sicher: Die schönste Seite lebt nicht lange, wenn kein Content generiert wird. Und der schönste Content hilft nichts, wenn die Seite nicht gelesen wird. 

Aber zurück zum Thema: Die drei Großen - Typo 3, Joomla und WordPress - sind für einen unbedarften Nutzer der blanke Horror. Allein die Voraussetzung einer MySQL-Datenbank überfordert den Großteil der Anwender. Dazu kommt noch, dass die Dinger immer wie &quot;von der Stange&quot; aussehen, die wenigen angebotenen Layouts, die dann mal von dem tristen Grau des WordPress-Himmels abweichen, rangieren zumeist zwischen &quot;Uäääh, sowas kommt mir nicht auf den Webspace!&quot; und &quot;Das kriegt mein Cousin besser hin, und der ist noch im Kindergarten!&quot;.
Ich würde an dieser Stelle eher auf kleinere, unbekanntere Systeme verweisen, wie z.B. das Get Simple CMS, welches mit einer Flatfile-Datenbank im XML-Format daher kommt, und erstmal nichts von dem unnötigen Ballast (Multiuser, Gästebuch, Datenmüll-Generator (&quot;Besucherzähler&quot;), und was nicht noch alles) mitbringt. Für ein Blog wäre die Software FlatPress sinvoll, auch wenn diese für meinen Geschmack schon wieder zuviel Firlefanz integriert. Webspace für Flatfile-Systeme ist teilweise bereits für unter einen Euro inkl. Domain zu haben, und man ist schonmal eine Sicherheitslücke los...

Ach so... dein Design hier hat einen Design Flaw: Wenn ich mit meinem FireFox Daten eingebe (Name/Email/Website - naja, auf letzterer läuft momentan nur ein Issue Tracker, also vernachlässigbar), werden mir diese nicht angezeigt.
Und wo wir grade dabei sind: Warum keine openID-Unterstützung?

Na dann,
cubistische Grüße,
 Christian das meckernde IT-Schaf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das ganze ist ja schon spannend &#8211; ich habe mittlerweile hunderte von Seiten auf- und wieder untergehen sehen, nicht nur meine eigenen &#8211; jeder Informatiker, der etwas auf sich hält, unterhält mindestens eine eigene Domain, und pflegt den Content mehr oder weniger gut.<br />
Denn eines ist sicher: Die schönste Seite lebt nicht lange, wenn kein Content generiert wird. Und der schönste Content hilft nichts, wenn die Seite nicht gelesen wird. </p>
<p>Aber zurück zum Thema: Die drei Großen &#8211; Typo 3, Joomla und WordPress &#8211; sind für einen unbedarften Nutzer der blanke Horror. Allein die Voraussetzung einer MySQL-Datenbank überfordert den Großteil der Anwender. Dazu kommt noch, dass die Dinger immer wie &#8222;von der Stange&#8220; aussehen, die wenigen angebotenen Layouts, die dann mal von dem tristen Grau des WordPress-Himmels abweichen, rangieren zumeist zwischen &#8222;Uäääh, sowas kommt mir nicht auf den Webspace!&#8220; und &#8222;Das kriegt mein Cousin besser hin, und der ist noch im Kindergarten!&#8220;.<br />
Ich würde an dieser Stelle eher auf kleinere, unbekanntere Systeme verweisen, wie z.B. das Get Simple CMS, welches mit einer Flatfile-Datenbank im XML-Format daher kommt, und erstmal nichts von dem unnötigen Ballast (Multiuser, Gästebuch, Datenmüll-Generator (&#8222;Besucherzähler&#8220;), und was nicht noch alles) mitbringt. Für ein Blog wäre die Software FlatPress sinvoll, auch wenn diese für meinen Geschmack schon wieder zuviel Firlefanz integriert. Webspace für Flatfile-Systeme ist teilweise bereits für unter einen Euro inkl. Domain zu haben, und man ist schonmal eine Sicherheitslücke los&#8230;</p>
<p>Ach so&#8230; dein Design hier hat einen Design Flaw: Wenn ich mit meinem FireFox Daten eingebe (Name/Email/Website &#8211; naja, auf letzterer läuft momentan nur ein Issue Tracker, also vernachlässigbar), werden mir diese nicht angezeigt.<br />
Und wo wir grade dabei sind: Warum keine openID-Unterstützung?</p>
<p>Na dann,<br />
cubistische Grüße,<br />
 Christian das meckernde IT-Schaf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
