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Textwelten – Wie man so klingt, wie man klingen soll.

Eine grundlegende Erkenntnis der Literatur- und Sprachbeschäftigung ist, dass alles Text sein kann. Allerdings haben Texte soziale Funktionen, die von verschiedenen Merkmalen abhängen: Vokabular, Ansprechhaltung und Komplexität des Satzbaus sind nur ein paar der Stellschrauben an denen mal so drehen kann, damit ein passender Text herauskommt.

Das bedeutet auch, dass jegliche Art von Text einfach gefaked werden kann, wenn man weiß, nach welchen Regeln diese Art von Text geschrieben werden und damit auch, was Leser von einem Text erwarten. Das ist insbesondere kritisch, wenn es sich um wissenschaftliche oder journalistische Texte handelt, da diesen beiden Kategorien eine soziale und politische Relevanz zugeordnet wird, die Auswirkung auf die Realität hat. Dabei könnte jeder wissenschaftliche und journalistische Text auch reine Fiktion sein.

Im neuen Projekt „Textwelten“ werde ich versuchen möglichst viele Arten von Texten zu erklären, in dem ich einfach Beispiele fiktionalen Inhalts schreibe und an denen erkläre, was die Art des Textes ausmacht. Diese Übung ist hauptsächlich dafür gedacht, sich in bester Jonathan Swift Tradition über die meisten Leute, die Texte produzieren und glauben, dass diese einen Anspruch auf Wahrhaftigkeit oder Glaubwürdigkeit haben, lustig zu machen. Diese Kategorien werden allesamt sozial mit der Art des Textes generiert und sind damit ein wunderbares Beispiel darüber, wie soziale Konstruktionen Realität erschaffen, ohne dass es dafür eine Sachbasis geben muss. Wer also glaubt, dass das was er oder sie wahrnimmt und dann in Sprache wiedergibt irgendwie Realität abbildet, irrt sich: es generiert Realität. Das bedeutet dann auch, dass hier genauso der Suspence of Disbelief ausgeschaltet werden muss und das passiert über die Konventionen, die hier gezeigt werden sollen. 

A Conversation with a Caterpillar

Heute ging auf twitter das Alice in Wonderland Fandom rum und mir fiel dann ein, dass ich doch mal diesen Text über die Unterhaltung zwischen der Raupe und Alice schreiben wollte.

Wir fangen mal mit dem Text an und bewegen uns dann von ihm weg.

The Caterpillar and Alice looked at each other for some time in silence: at last the Caterpillar took the hookah out of its mouth, and addressed her in a languid, sleepy voice.
‘Who are YOU?’ said the Caterpillar.
This was not an encouraging opening for a conversation. Alice replied, rather shyly, ‘I—I hardly know, sir, just at present—at least I know who I WAS when I got up this morning, but I think I must have been changed several times since then.’
‘What do you mean by that?’ said the Caterpillar sternly. ‘Explain yourself!’
‘I can’t explain MYSELF, I’m afraid, sir’ said Alice, ‘because I’m not myself, you see.’
‘I don’t see,’ said the Caterpillar.
‘I’m afraid I can’t put it more clearly,’ Alice replied very politely, ‘for I can’t understand it myself to begin with; and being so many different sizes in a day is very confusing.’
‘It isn’t,’ said the Caterpillar.
‘Well, perhaps you haven’t found it so yet,’ said Alice; ‘but when you have to turn into a chrysalis—you will some day, you know—and then after that into a butterfly, I should think you’ll feel it a little queer, won’t you?’
‘Not a bit,’ said the Caterpillar.
‘Well, perhaps your feelings may be different,’ said Alice; ‘all I know is, it would feel very queer to ME.’
‘You!’ said the Caterpillar contemptuously. ‘Who are YOU?’

Alice in Wonderland by Lewis Carroll

So, wir bewegen uns da jetzt ein bißchen rum und machen Ebenen auf, und wieder zu.

Falsche Annahmen und Kommunikationszusammenbrüche

Die Kommunikation zwischen Alice und der Raupe ist irgendwie gestört und irgendwie auch nicht. Carroll hat sehr viel Spaß damit Sachen wörtlich zu nehmen, die metaphorisch gemeint sind um aufzuzeigen wie bekloppt die sozialen Konventionen in Sprache sein können. Alice ist durchgehend verwirrt vom Wunderland und hat mehrfach ihre relative Größe geändert, etwas, das Menschen normalerweise nicht tun. Raupen wiederum tun es den ganzen Tag zur Fortbewegung und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Alice antwortet auf die erste Frage komplett selbstreferenziell und ab da geht’s bergab, weil die Raupe nicht anderes tut. Alices ungeduldiges „you see.“ funktioniert dann auch nicht, weil Raupen nicht sehen können und der letzte Versuch ihre Erfahrung über das Beispiel der natürlichen Entwicklung, die man so als Raupe durchmacht, ist dann auch zum Scheitern verurteilt. Während Alice sich nur auf ihre eigene Verwirrung und Erfahrung konzentriert, die sie über ihre eigene körperliche Identität zweifeln lässt, macht die Raupe dasselbe, allerdings bestätigen sie Alices Ausführung in der Normalität ihrer eigenen Erfahrung. Damit bricht die Kommunikation hier komplett zusammen.

Kindeserfahrungen und Albträume

Alice in Wonderland ist ein Kinderbuch und damit kann man auch darauf abstellen, dass Kindeserfahrungen im Mittelpunkt stehen. Für Alice scheinen Größen- und damit auch Perspektivänderungen sehr verwirrend zu sein. Das Wunderland wirkt manchmal nahezu albtraumhaft in seiner Enttäuschung aller Erwartungen an die Welt, die man gerade erst entwickelt hat. Doch sind diese Veränderungen nicht auch die Erfahrung von Kindern? Größenänderung, eine Welt, die ihre Erwartungen an einen immer wieder ändert und in ihrer Komplexität erhöht, und eine dauerhafte Zunahme von sozialen Konstrukten, deren Realität nur auf der gegenseitigen Versicherung ihrer Existenz beruhen, sind hochgradig verwirrend für Kinder und die Welt der Erwachsenen vermittelt ihnen gerne mal, dass das alles nur an ihnen liegt, dabei sehen sie die Welt noch nicht durch die ganzen sozialen Filter, die wir im Laufe des Lebens erwerben und mit denen wir uns und allen anderen die Realität unserer Welterfahrung versichern.

Identität

Das bringt uns dann zum philosophischen Teil: die Frage nach der eigenen Identität, die Alice hier gestellt wird. „Who are you?“ fragt die Raupe und Alice antwortet aus einer reinen Körperlichkeit heraus, die sie an der Beantwortung der Frage scheitern lässt. Doch, wer sind wir eigentlich, wenn wir unsere physischen Dimensionen weglassen. Wer sind wir, wenn wir unsere Namen, diese von Fremden gegebenen Lautzuordnungen, weglassen? Was kann Alice also überhaupt antworten, worüber sie sich sicher sein kann? Die Raupe stellt also die Frage nach der eigenen Identität, die verloren geht, wenn wir uns der Welt nicht mehr sicher sein können. Die Antwort auf die Frage ist dann auch die Herausforderung vor der nicht nur Alice steht, wenn sie gefragt wird:

Who are you?

Inhalte und Beziehungen – ein kleiner Guide zur Kommunikation

Das Soziale ist ja eher so schwierig. Es mag den meisten Menschen nicht so erscheinen, aber tatsächlich beschäftigt sich ein größerer Teil unseres Gehirns mit Kommunikation und Informationsverarbeitung sozialer Signale und liegt dabei gerne immer noch falsch. Doch es gibt ein paar Sachen, die man so generell mal über soziale Interaktion wissen kann, damit etwas besser versteht, was da passiert.

Kommunikation bedeutet eigentlich nur Zeichenübertragung. Sehr oft wird darunter Sprache verstanden, egal ob geschrieben oder gesprochen1. Doch wir benutzen noch ein paar Zeichen mehr als das und gerade Sprache kann sehr gut verschleiern, was die Menschen wirklich sagen. Doch dazu gleich mehr, erstmal interessiert uns die Frage, was eine Botschaft beinhaltet.

Dazu gibt es ein paar Standardtheorien. Diejenige, die man auf jeden Fall mal gehört haben sollte, wenn man etwas unmündiger kommunizieren will, ist die von den vier Seiten einer Nachricht.

700px Vier Seiten Modell de svg

Eine Nachricht hat also immer vier verschiedene Aussagen, die vom Sender und Empfänger unterschiedliche betont werden können. Dazu benutzen wir den Beispielsatz: „Es ist aber sehr stickig in diesem Raum.”

Zum einen ist eine Nachricht immer eine Aufforderung an den Empfänger. Die Appellseite unserer Aussage ist: „Mach mal das Fenster auf.“

Dazu gibt der Sender der Nachricht etwas über sich preis. Nämlich, dass er die Luft im Raum für stickig empfindet, es ihm also zu warm ist.

Dazu ist der Satz natürlich auch eine Sachaussage. Die Luft im Raum wird als stickig wahrgenommen.

Und sie ist eine Aussage über die Beziehung von Sender und Empfänger. Der Sender ist auf den Empfänger angewiesen, er möchte, dass dieser das Fenster öffnet. Dazu möchte er aber auch die Zustimmung des Empfängers zu seiner Sachaussage haben. Man kann natürlich auch sagen, dass der Sender einen Befehl sendet.

Soweit zur Theorie, doch was bedeutet das jetzt? Eine Nachricht hat immer diese Seiten und der Sender sucht sich in seiner Intention eine aus. Der Empfänger empfängt aber auch alle vier und kann sich fragen, was denn das alles bedeutet und ob eine der anderen Seiten nicht auch etwas verrät, was der Sender eigentlich gar nicht so sehr preisgeben wollte. Der Sender kann natürlich auch Botschaften verstecken, die er dem Empfänger so mitgeben will. Als Lehrer lernt man sowas aktiv auszunutzen.

Doch bleiben wir kurz bei der Beziehungsebene und der Sachebene. Diese beiden werden gerne verwechselt und bieten damit viel Ansatz für Kummer in menschlichen Beziehungen. Dazu wird die Beziehungsebene sehr oft benutzt um etwas auf der Sachebene zu erreichen. Die Vermengung von Sach- und Beziehungsebene ist vor allem in engen sozialen Beziehungen üblich und man muss schon sehr dagegen wehren, dass die Bedrohung mit Beziehungsänderung nicht dazu führt, dass man auf der Sachebene nachgibt. 

Doch das ist nicht alles. Die Aussagen einer Person beinhalten nicht nur Selbstoffenbarung, man kann sie auch mit dem Vergleichen, was eine Person tut. Handlungen sind auch Nachrichten im obigen Sinne, das bedeutet, dass wenn Menschen etwas tun oder auch nicht tun, dann hat diese Handlung auch diese Seiten und kann mit dem, was Menschen sagen, in Beziehung gesetzt werden. Das führt dann öfter mal zu der unangenehmen Erkenntnis, dass das Gegenüber nur quatscht, um davon abzulenken, dass es etwas tut, dass eigentlich soziale Nachteile mit sich zieht. Diese Inkonsistenzen sind zwar sehr menschlich, wenn sie aber in Beziehungen auftreten und jemand im Endeffekt die ganze Zeit durch seine Handlungen lügt, wird es schwierig. Vertrauen zwischen Menschen entsteht durch diese Konsistenz von bedeutungsvoller Handlung und verbaler Aussage und wird durch Inkonsistenz beschädigt.

Deswegen sollte man immer genau schauen, was andere Menschen sagen, wie sie es sagen und was sie tun.

  1. Da gibt es riesige Unterschiede. Soviel sei einmal gesagt: geschriebene Sprache ist ein Zeichensystem das auf der gesprochenen Sprache basiert. []

Wer ist eigentlich dieses “wir”?

Ich bin etwas durch mahas Vorträge über Sprache vielleicht zu sensibilisiert, aber in einiger Kommunikation, die mir in letzter vor die mentale Flinte kam, fiel mir etwas auf. Einzelne Menschen, die etwas von mir möchten, verwenden das Wörtchen wir, wenn sie eigentlich nur erst einmal als Einzelperson auftreten.

Wir kann, wie man aus mahas Vortrag vom 25c3 erfährt, drei verschiedene Bedeutungen haben:

  • das inklusive wir nimmt den adressierten Menschen mit ein „Wir alle“
  • das exklusive wir nimmt den adressierten Menschen aus „Wir Lehrer“ gegenüber Schülern
  • das extensive wir erweitert die Gruppe ins Unendliche „Wir dürfen nicht zulassen.“

Das erste wir, das mir begegnete war in einer Anfrage, die zwar von einer Einzelperson kam, aber ein paradoxes wir enthielt. Das war einfach zu lösen, denn am Ende steckte da doch eine Gruppe dahinter.

Spannender ist da schon ein persönliches Gespräch, das mir passierte. Da sprach die Person gegenüber dann immer wieder von einem wir, dabei ist weder klar, warum noch für welche Gruppe dieses wir gehen sollte, ging es in dem Gespräch technisch gesehen um einen Gedankenaustausch. Aber dieses wir macht daraus etwas anders. Denn auf einmal spricht da wer für jemand anderes und hält sich vor allem für ein Teil der Gruppe, für die er denkt zu sprechen. Das ist dann schon spannend, weil das erste ist eine Chimäre, wenn das zweite nicht stimmt. Trotzdem war dem so… also kommt hier eine Eigenzuschreibung hervor und so offenbahrt man mehr über sich als man wollte.

Sprache ist schon was tolles…

Grafisches Erzählen im Comic

Nachdem ich gestern den Vortrag auf der Nerdnite gehalten habe, gibt es jetzt das alles noch einmal in Textform zum ruhigen Nachlesen und mitdenken. Deswegen fangen wir dann auch mal vorne an.

Repräsentationen von Realität

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Das nebenanstehende Objekt hat, je nachdem in welcher Sprache man es bezeichnet, ganz unterschiedliche Lautkombinationen, die von der Sprechergemeinschaft vereinbart wurden um auf es zu referenzieren. In der deutschen Sprache ist es ein Baum und in der englischen ein tree. Was es tatsächlich ist können wir nicht sagen, denn Sprache ist ein Referenzsystem für Objekte in der Realität. Gleichzeitig kann jeder von euch auf dem Bild sofort erkennen, was es für ein Objekt ist.

Damit ist auch klar, wo der Unterschied zwischen diesen beiden Arten der Repräsentation von Objekten ist. Visuelle Repräsentation ist direkter und immer detailreicher. Es werden viele Informationen gleichzeitig vermittelt und von unserem Gehirn verarbeitet.1

Bei dem Text, den ihr hier gerade lest, ist es genau anders. Text ist abstrakt. Zwar kann ein Wort mehrere Haupt- und Nebenbedeutungen haben, allerdings ist sehr viel mehr Text notwendig um die Informationen eines Bildes darzustellen, gerade wenn man alle Informationen verbalisieren wollen würde.

Das hat jetzt für eine Comic natürlich Konsequenzen. So wird das Geschichtenerzählen in einen visuellen und in einen verbalen Bereich aufgeteilt. Während die visuellen Informationen primär die Handlung und die Umgebung darstellen, wird Text für Gespräche aber auch abstraktere Informationen, wie Zeitsprünge oder Einordnungen benutzt. Letzteres ist ja ziemlich normal, aber wie die visuellen Informationen von uns so verarbeitet werden, ist eher spannend.

Besonderheiten sequenzieller Bilderzählungen

Nehmen wir mal einen schönen Comic von Jeph Jacques: Questionable Content. Öffnet den mal in einem zweiten Tab und folgt meinen Erklärungen.2

Fangen wir mal mit der Frage des Handlungsverlaufs an. Wie ihr seht, haben wir eine Figur, die sich durch die Gegend bewegt. Im ersten Panel ist sie noch auf der Straße, während wir im zweiten Panel die Tür des Cafés hinter ihr zugehen sehen. Jeder weiß sofort, dass sie sich von dem einen zum anderen Bild bewegt haben muss. Dies passiert aber eigentlich im Gutter.  Der Gutter ist der schwarze Strich zwischen den Bildern. Dieser Strich beinhaltet die gesamte Handlung zwischen beiden Bildern. Wir füllen diese durch Deduktion aus. Das bedeutet, dass unser Gehirn aus den beiden Bildern eine Handlung ableitet, die dazwischen stattgefunden haben muss.3

Damit kann man dann natürlich auch Spaß haben und nichtlineare Zeitverläufe gestalten. Schaut euch mal genau an, wie die Zeit zwischen den verschiedenen Panels vergeht. Die Unterhaltung in Panel 3-5 ist sicherlich viel kürzer als die Bewegung, die am Anfang des Comics stattgefunden hat, aber sie nimmt mehr Panels ein, als die anfängliche Bewegung. Das kann dann übrigens noch auf die Spitze getrieben werden, wenn man anfängt die Zeit für das Sprechen auch noch hereinzurechnen. Dann fällt einem auf, dass Reden eine zeitlose Handlung im Comic sein kann.

Spaß mit Semiotik

Die Semiotik ist die Wissenschaft und Lehre von den Zeichen und Symbolen. Es gibt noch ein Phänomen, dass bei der absoluten Kombination von Text und visuellen Mitteln auftreten kann. Zuerst begegnet ist mir das in Neil Gaimans Sandman, in dem auch viel Gebrauch davon gemacht wurde. Im Sandman werden nämlich die Sprechblasen der Charaktere in vielen Fällen grafisch gestaltet. Der Hauptprotagonist Dream, sowie seine Schwester Deilirium haben grafisch gestaltete Sprechblasen. Dream besitzt invertierte Sprechblasen, während Delirum in unsteter Schrift und mit   psychodelischen Farben hinterlegt spricht.

Beides passt gut zu den Charakteren, aber die spannendere Frage ist, was verstehen wir eigentlich. Was bedeutet es eigentlich, wenn ein Charakter in psychodelischen Farben spricht? Hier wird uns ein Gefühl, ein Eindruck vermittelt, der zwar eigentlich jedem klar ist, aber kaum verbalisierbar und beschreibbar ist. Hier entwickelt das Medium Comic Kommunikationsmöglichkeiten gegenüber der Leserin, oder besser ihrem Gehirn, die das normale Textmedium nicht hat. Leider werden diese Möglichkeiten noch zuwenig in den Comics genutzt, die ich bisher so konsumiert habe.

Fazit

Das Besondere am Comic ist also die Kombination aus visuellen und verbalen Repräsentationen der Realität und bietet damit Autorinnen Möglichkeiten ihre Leserinnen auf mehr Ebenen anzusprechen, die ihnen mit reinem Text nicht zur Verfügung stehen.

  1. Übrigens sogar mehr als wir immer denken. Da wird ziemlich stark gefiltert. []
  2. Und wenn ihr den noch nicht gelesen habt, gehet hin und lest ihn! []
  3. Nuja, eigentlich muss sie das nicht, aber das menschliche Gehirn neigt dazu Plausibilitäten aufzumachen und zu gestalten. []