Archiv der Kategorie: Chaos

Crowdfunderei

Diesmal etwas anderes… mir fiel auf, dass ich relativ viel Zeug in letzter Zeit gefunded habe und da dachte ich mir, das kannste ja auch mal erzählen, vielleicht will ja noch jemand mitmachen.

Los geht es mit dem wohl moralischsten Funding: All Creatures Welcome ist ein Film über das CCCamp und die Congresse. Wenn genug Geld zusammenkommt, dann ist der Film komplett frei. Gehet hin, gebet.

Dann kommt ein Produkt von dem ich mir viel verspreche. Die Prepd Lunchbox ist ein modulares System mit angeschlossener App, bei dem hoffentlich am Ende gesünderes Mittagessen in der Schule rausfällt. Weil das könnte ich dringend gebrauchen.

Wo wir schon in der Schule sind, kommt mit dem Everyday Backpack etwas, was ich sogar schon habe. Mein getreuer Schulrucksack ging nach mehr als 7 Jahren den Weg allen Irdischens und ich suchte einen Ersatz, der nicht so schrecklich lehrerhaft ist wie z.B. die Maxima Classic (Achtung Link führt zu einem wunderbaren Produktvideo.) Der Rucksack ist kleiner als sein Vorgänger, aber es geht alles rein, was ich heute noch brauche: Lehrerkalender, Zettelorganiser und Laptop und Stiftsammlung. Dazu ist das Everyday Backpack noch unheimlich flexibel und sieht nicht scheiße aus.

Wo wir bei Zeug für die Schule sind, kommt jetzt etwas eigenartiges. Ich habe das Butterfly Board gesehen und sofort erkannt, warum ich das haben will. Ich mache regelmäßig impromptu Lernsessions und Nachhilfe mit Leuten und die magischen Worte sind dann meist: „Hast du nen Zettel und nen Stift?“ Nachdem die Jugend dann eh den Zettel sinnlos fotografiert, kann ich Dinosaurier mein kleines flexibles Whiteboard mitschleppen.

Weiter geht es mit Skinners. Nachdem mir aufn Congress viele Leute gesagt haben, dass ich nicht so aussehe, wie ich klinge, kommt jetzt vielleicht der zweite Schock: ich laufe unheimlich gern barfuß rum, wenn es nicht dienstlich ist und die Dinger passen da sehr gut hin.

Als letztes von indiegogo gibt es noch Musik, nämlich ThunderCrow. Rob und Daphyd spielen auch bei Omnia mit und das war Grund genug.

So, bei Kickstarter habe ich hauptsächlich Gaming Kram. Zum einen das Gamefolio System mit dem ich hoffe meine Brettspiele etwas besser zu verstauen. Das müsste eigentlich bald hier eintreffen. Im Endeffekt ist das ne Tasche mit den Folios drin, mit der Spiele einfach transportiert werden können.

Das Spiel, was sicher nicht hineinpasst ist Kingdom Death Monster 1.5. Der höchste Betrag, den ich je in ein Crowdfundig geworfen habe, aber auch ein Spiel, dass ich UNBEDINGT haben wollte. Ich mein, schaut euch die Minis an, und das Feld und die Minis!!!

Als letztes und wohl am längsten laufendes Spiel habe ich noch Geld für die PDFs des Infinity RPGs abgeworfen. Es ist immer noch nicht vollständig fertig, aber nunja… RPG geht immer.

2016 – Wrap Up

So, das Jahr nähert sich dem Ende und dem Lärm auf der Strasse folgend, bereiten sich alle darauf vor möglichst laut und schnell raus zu kommen.

Rückblick

So, dann schauen wir mal. Eigentlich war 2016 ganz okay. Ich hatte weniger Stress, mehr Bewegung und generell mehr Wurschtigkeit, alles gute Dinge.

Projekte

Fotografisch hat sich wenig getan, aber ich hab ein paar schöne Bilder in London und in Bamberg hinbekommen. Infinity hat sich stabilisiert, auch wenn nächstes Jahr endlich mal anstehen müsste, das Turnierspiel hier zu etablieren. Dazu kam ein neuer Podcast, den wir gleich mal auf die Bühne des 33c3 gebracht haben.

Alles in allem lief 2016 ziemlich gut, auch wenn die Politik und Welt sich nicht im Sinne des liberalen Westeuropäers mit mittleren bis hohen Sozialstatus entwickelt hat.

Wie immer gibt es hier den Hinweis, dass selbst sozial genierte Grenzen Macht haben und wir an ihnen am ehesten auf die Idee kommen, dass wir Selbstwirksamkeit und Agency in der Welt haben. Wir haben die immer, aber an Grenzen kann jeder sie sehen und warhnehmen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Jahresübergang, trefft die Entscheidungen, die ihr euch nicht zu treffen trautet, schaut neu auf die Welt und tut was damit sie besser wird.

Und: Glitzer im Bart ist in!

#33c3 Tag 3 und 4

Ich bin wieder daheim und schaue dann mal final auf den Congress zurück. Es war der zweite und damit weitaus entspannter, weil irgendwie alles gewohnt war. Ins Sendezentrum zurückzukehren war eine schöne Erfahrung, mehrfach auf diese Bühne zu steigen noch interessanter. Ich habe mich dazu entschlossen mich den PodcastpatInnen anzuschließen.

Irgendwie habe ich zu jedem Congress einen Soundtrack im Ohr. Dieses Mal war es der Freedom Song von Omnia:

Das Lied resoniert schön mit dem Congress. Es ging diesmal mehr darum positiv und aktiv in das neue Jahr zu gehen und ja, wir sollten das tun. Ich saß ja auch beim Realitätsabgleich auf der Couch und bekräftige da noch mal: wir sollten uns mehr entspannen und unseren Gegnern nicht die Genugtuung geben, dass wir uns aufregen.

Eine Liste mit empfehlenswerten Talks kommt später, vorher kommt hier die komplett ungeordnete Liste an Congressimpressionen und -kommentaren:

  • Noch einmal einen schönen Gruß an alle, mit denen ich mich austauschen konnte. Es war wie immer spannend.
  • Einen herzlichen Dank an das Sendezentrum.
  • Viele Leute haben mir gesagt, dass mein Aussehen nicht zu Stimme passt. Das tut mir leid. *prust*
  • Podcastet mehr!
  • Wir brauchen mehr Einhorn.
  • Der Congress ist immer noch eine arschlochfreie Zone.
  • Weniger reden, mehr tun.

Ansonsten: this is our freedom song, sing along!

#33c3 Tag 2

So, es nähert sich dem Mittag von Tag 3 und ich komme mal dazu, dass ich über Tag 2 schreibe. Mein persönlicher Mittelpunkt war natürlich der Auftritt im Sendezentrum. Christoph und meine Wenigkeit waren mit dem Schulsprecher Podcast auf der Bühne. Ich hatte ja erstmal Angst, dass wir nur die Fragen von der Präsentation nehmen müssen, doch stattdessen hatte das Publikum viel zu fragen. Etliches davon zeigte auch schön den Widerspruch zwischen dem, was Lehrer wissenschaftlich-pädagogisch wissen und dem, was politisch möglich ist. Die Folge erscheint dann auch zeitnah.

Es gab noch etliche Talks, die ich verpasst habe, aber dafür habe ich mich mit spannenden Menschen unterhalten und das in weitaus mehr Englisch als ich dachte.

Heute ist Tag 3 und es gibt viele Talks, die ich sehen will, wobei es auch tolle torrents von allen Aufnahmen gibt und die Menschen, die da sind vor denen, die aufgezeichnet werden, vorgehen.

Onward to the future:

gestreamte Talks: 4

live gesehene Talks: 1

#33c3 Tag 1

Es ist am frühen morgen des zweiten Tags des 33. Chaos Communication Congress und in den kribbelbunt beleuchteten Räumen erwacht langsam das Leben. Die ersten Referenten schauen sich noch einmal ihre Folien an und es herrscht eine ruhige Geschäftigkeit, die sich irgendwo zwischen dem Kater der letzten Feiernden und der Wachheit der Neuangekommenden langsam entwickelt.

Gestern war Tag 1 und irgendwie blieb ich in einem sehr entspannten Networking stecken. Viele Leute mit denen man reden kann und das sehr entspannt. Ich traf holgi, Kadda und die Herren vom Aufwachen Podcast. Dazu noch Leute vom Hackerspace in Dublin.

Heute kommt die Sprechstunde. Christoph möchte mit mir über Schule reden, vor Leuten und wir haben Fragen mitgebracht, aber wünschen uns auch, dass das Publikum mit uns über Schule redet.

gestreamte Talks: 0

live gesehene Talks: 0,5

Sonnenwende 2016

Die längste Nacht des Jahres steht vor uns. Viele denken, dass 2016 ein furchtbares Jahr war und vermuten, dass die Nacht in der Welt niemals endet. Angst vor der Zukunft und vor dem, was kommt und uns herausfordert. In der Dunkelheit haben wir immer Angst gehabt. Die Menschen kriechen in ihre Höhlen und zünden Feuer an, damit die Dunkelheit und die Ungewissheit nicht an sie herankommt. Heute sitzen wir in bequemen Häusern, aber sie sind nicht anders als die Höhlen.

Doch es gibt mehr als diese realen Höhlen in unserer Welt. Es gibt auch die Höhle in unserem Kopf in der wir uns vor der schlimmen Welt verstecken. Wir wollen die Dunkelheit, die da draußen zu sein scheint nicht in unsere Gedanken lassen.

Die Sonnenwende war lange das Ende des Jahres. Die Menschen gingen hinaus und entzündeten Feuer in der Nacht. Sie glaubten, dass wenn sie dem Feuer huldigen, die Sonne wieder aufgeht. Dieses Licht können wir auch in dieser Nacht entzünden, real und metaphorisch. Denn dann verschwindet die Dunkelheit und die Sonne geht am nächsten Morgen wieder auf.

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Einfach mal die Fresse halten und machen…

Nach dem letzten, eher depressiven Beitrag, kommt hier jetzt der Krawall zurück. Es wird nämlich mal Zeit sich darüber zu unterhalten, warum das ganze soziale Gerechtigkeitsgelaber vielleicht doch nicht so gut ist, keinen Fortschritt bringt und am Ende nur den Konservativen in die Hand spielt. Wenn ich das aber tue, dann muss ich ja auch erzählen, wie es anders geht.

Hört doch mal auf zu quatschen.

Eine Weisheit der Soziologie ist, dass wenn über etwas geredet wird, es von den Kräften der Gesellschaft verarbeitet wird. Das ist dann das, was in Politik endet. Die landläufige Idee, wie Gesellschaftsänderung vonstatten geht, ist:

  1. Thema aufbringen
  2. Agenda Setting
  3. Politischer Diskurs
  4. Bessere Welt
  5. Rinse Repeat

Jetzt ist die Bevölkerung überaltert und das funktioniert nicht mehr, weil die Leute die Mehrheit im Diskurs haben, die gerne die Welt so hätten, wie es früher war. Dazu kommt, dass die einzelnen Teile der Gesellschaft eigentlich gar nicht mehr miteinander reden und wenn dann nur durch Vorwürfe und in schreiendem Ton. Gesellschaftliche Probleme werden als öffentlich nur noch als Spektakel behandelt und nicht mehr diskutiert, weil soundso jede Seite glaubt, dass sie recht hat und am Ende die alte konservative Mehrheit mit dem Stillstand gewinnt.

Die ganzen Versuche neue Ideen auf die Agenda zu setzen, in dem darüber geredet wird, sind also sehr kontraproduktiv. Zum einen reißen sie nur noch mehr Nebenschauplätze auf, zum anderen ist nur noch der Konflikt interessant nicht der Inhalt. Hinzu kommt, dass die konservative alte Mehrheitsgesellschaft das Thema dann in Ruhe versanden oder konservativ umdeuten kann. Das schafft wahlweise Perversionen des Fortschritts (Mindestlohn, Rentesystem) oder einfache Feindbilder („Feminazi“), die dann halt auch gerne wieder verschwinden. Gesellschaftlicher Fortschritt findet also nicht mehr statt.

Deswegen wäre es vielleicht mal gut, weniger zu quatschen, weniger anzuklagen, weniger zu schreien. Wenn dann sollte gefragt, erklärt und sich ausgetauscht werden.

Wer macht hat Recht!

Und das fragen, erklären und austauschen funktioniert viel besser, wenn die Leute einfach machen. Die normative Kraft des Faktischen gilt in postfaktischen Zeiten umso mehr. Wird eine Realität geschaffen, dann kann man sich darüber unterhalten und vor allem in dieser leben. Das bedeutet also, dass sich das Schaffen einer eigenen Realität gut dazu eigenen eine zu haben, in der man leben will. Das führt dann schon zum gesellschaftlichen Diskurs. Dieser wird aber nicht unter der Annahme geführt, dass alternative Lebensformen und Realitäten Spinnereien einer Minderheit sind, sondern mit den existierenden Phänomenen einer pluralen Gesellschaft. Will heiße, wenn eine Familie aus mehreren Elternteilen (2+) bestehen möchte, dann sollte sie das. Legal lässt sich das regeln. Wenn dann jemand fragt, wie das funktioniert, dann erzählt und erklären die Menschen das, die dieses Modell leben. Dabei müssen sie nicht die Person gegenüber überzeugen und auch keine große gesellschaftliche Debatte vom Zaun brechen. Die Gesellschaft ändert sich hier schon durch die neuen Lebensformen, die einfach gelebt werden.

Wer macht hat also erstmal Recht und muss nur erkennen, dass es keinen Grund gibt sich für das eigene Leben und die eigene Realitätsgestaltung rechtfertigen zu müssen, genauso wie es keinen Grund gibt, andere für deren Version anzugehen. Am Ende gelingt so ein Zusammenleben unheimlicher vieler verschiedener Menschen. Es muss zwar noch ein Rechtssystem, das die allgemeinen Regeln des Zusammenlebens durchsetzt, doch je mehr Dinge als alltäglich gelebt werden desto weniger können diese Regeln in alternative Lebensmodelle hineinpfuschen. Gelebter Pluralismus führt am ehesten dazu, dass sich sinnlose soziale Schranken auflösen.

Es ist also sinnvoller, zu versuchen ein Leben zu leben, dass einem selbst gefällt und erfüllt, als sich die ganze Zeit hinzustellen und anklagend zu versuchen die Welt von oben nach unten besser zu machen. Akzeptanz von alternativen Lebensvorstellungen führt zu gesellschaftlichem Fortschritt, nicht das heulende Einklagen diffuser Rechte, das immer in einem sinnlosen Vergleich der Privilegien endet. Anstatt Privilegien mit gesetzlicher Gewalt zu minimieren, hilft es mehr Menschen die Möglichkeit und Einstellung zu geben, dass sie sich Privilegien anderer nehmen können, wenn sie vergleichbares nur anders tun. Neid und Einklagen sind kontraproduktiv, sich selbst einen Platz zu schaffen nicht. Wenn das zum Standard unserer Sicht auf Pluralismus wird, dann wird es am Ende auch zu einer Politik führen, die Möglichkeitsräume öffnen muss, anstatt sich in Konflikten zu schließen.

Update: Die Vrouwelin hat sich in einem eigenen Artikel hierzu geäußert und eine wichtige Dimension hinzugefügt: Solidarität und Empathie. Ich möchte mich bedanken und ihr ausdrücklich zustimmen. Ich gehe implizit davon aus, dass Empathie und die daraus folgende Solidarität in jedem Menschen angelegt sind. Das ist vielleicht zu idealistisch gedacht, aber dann eine Aufgabe für unser Bildungssystem.

Update 2: Der Soziobloge hat sich mit einem zweiten Beitrag gemeldet, der vielleicht den wichtigsten Punkt aufmacht: mal entspannen im Diskurs. Ich schließe mich auch hier vollständig an und bedanke mich für den Beitrag.

Samhain 2016

Für Isa

Grenzen sind magisch. An Grenzen ändern sich Dinge, werden Konventionen sichtbar, durchbrochen, können Entscheidungen und Wendungen stehen. Grenzen zeigen unsere Menschlichkeit weitaus mehr, als unser tägliches Verhalten, sie zeigen unsere Werte und unsere Schwächen.

Samhain ist das keltische Fest des Jahresendes, ein Fest der Grenzen. Das Jahr geht zuende, die Barrieren zwischen den Welten der Toten und Lebendigen werden dünn. Es wird den Ahnen gedacht und Geschichten erzählt.

Passender kann es kaum einen Tag geben nach dem ein neuer Lebensabschnitt anfangen soll. Doch es ist auch wichtig zu erkennen, dass so eine Grenze nie absolut ist. Ihr Überschreiten, das Weitergehen braucht Kontinuität, Rückbezug, Selbstbezug. Nur, wenn du, du selbst bist, dann verlierst du dich auch hinter der Grenze nicht. Vorwärts zu gehen sollte nicht nicht bedeuten, sich selbst zu verlassen sondern, einen Schritt näher auf sich zuzugehen. Versuche nicht jemand anderes zu werden, versuche du selbst zu sein und dich zu finden und treffe jede Entscheidung so, dass du dich wohl damit fühlst.

Heute ist ein Tag an dem viel gefeiert wird. Doch viele Menschen sind auch in der Menge allein. Gemeinschaft entsteht nicht durch Anwesenheit, sondern durch Handeln. Wer wir sind, erfahren wir dadurch, was wir tun und warum. Wer unsere Freunde, Lieben und Partner sind, erfahren wir dadurch, was diese tun. Zuneigung ist nicht klammern, Zuneigung ist gehen und sein lassen. Beziehungen entstehen dadurch, dass Menschen etwas für andere tun, weil sie diese Handlung für richtig halten, nicht weil sie einen Nutzen bringt, und das muss von beiden Seiten kommen.

Grenzen sind spannend, Grenzen sind eindeutig… Heute ist eine Nacht der Grenzen… kommt gut auf der anderen Seite an.

Happy Samhain!


[Lyrik] Die Wahrheit an der Straßenecke

Wir erzählen uns alle Märchen

und wünschten sie wären wahr.

Wir sagen uns: „Ich hab die Wahrheit gesehen!

Sie stand unten an der Straßenecke,

mit einem Bobonglas in Hand.

Sie gab mir Himbeerbonbons

und sagte, dass alles scheiße ist,

aber ich alleine Glück haben werde,

weil ich besonders bin,

weil ich mich an die Regeln halte,

und weil keiner merkt, dass ich trotzdem betrüge.

Sie gab mir Gummibärchen,

voll vegan und glutenfrei

und sagte mir, dass ich die Welt retten werde

und alle nur auf mich gewartet haben.

Sie gab mir Lakritz, scharf und süß,

und sagte, dass jede Liebe glücklich werde,

der Sex immer geil mit mir sei.

Die Wahrheit stand da und gab mir Bonbons,

und ich aß und ich aß und

mir wurde schlecht.”

Und speiend überm Klo hängend, merken wir dann:

Nur im Märchen ist Wahrheit süß.

Über der Kloschlüssel schmeckt dann alles nur noch nach Galle.

Cheers…

So, erstmal Themenmusik:

Jap, ich bin hier mit meinem Freund Bunnahabhain 12 year.

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Die erste Schulwoche ist vorbei…1 Es ist irgendwie Routine geworden… man zockt sowas runter, obwohl es immer noch anstrengend ist.

Der Herbst kommt endlich an und so ist die Nacht schon langsam ziemlich kalt… Morgen wird es in Eimern schütten, wenn man den Wetterdiensten glaubt und irgendwie ist es ganz okay. Im Herbst kommt die Welt langsam zur Ruhe… und das Jahr so langsam auch.

Also, erheben wir das Glas. Die erste Woche geschafft und auch dieses Schuljahr wird wieder versucht das Bestmögliche zu schaffen, was das System so zulässt, während der Versuch gestartet wird das System so weit wie möglich zu hacken, damit am Ende nicht nur Zahlen eine Rolle spielen, sondern diese Zahlen auch eine Bedeutung haben…

Wir werden sehen, wie das geht…

Cheers!

  1. Hallo an alle Schülerinnen und Schüler, die viel zu neugierig waren und das jetzt dringend lesen müssen. Nehmt euch nen Keks… []